Wifesharing-Paar Tom & Janice und ihre versaute Tochter

Mein Name ist Mark und bin 39 Jahre alt. Nach ein­er gescheit­erten Ehe war ich seit vierzehn Monat­en lei­der unfrei­williger Sin­gle. Ich bin ein selb­st­ständi­ger Maler von Beruf und ver­suchte mein neues Leben so langsam wieder auf die Rei­he zu kriegen.

Wie jeden Mor­gen check­te ich in mein­er Fir­ma bei einem Kaf­fee meine Emails. Zwis­chen haufen­weise SPAM fis­chte ich drei Aufträge von my-hammer.de her­aus. Ich seufzte. Nun gut, die Anfra­gen waren nicht üppig, aber was soll´s. Klein­vieh macht auch Mist…

Zu diesem Zeit­punkt wusste ich noch nicht, welch großes Glück ich hat­te, von einem Ehep­aar aus Mannheim mit Ren­ovierung- und Maler­ar­beit­en beauf­tragt zu werden. 

Soviel vor­ab: Wie sich später her­ausstellte, waren die Auf­tragge­ber ein Wife­shar­ing-Paar und sie lebten mit ihrer Tochter seinen sehr friv­olen Lebensstil. Der Job war nicht nur der beste, den ich jemals hat­te — er gab meinem Leben eine neue Richtung! 

Nach­fol­gend möchte ich Euch meine Wife­shar­ing- Geschichte der Rei­he nach erzählen. Bitte verzei­ht mir, dass sie so lang gewor­den ist. Aber es wird sich lohnen, wenn Du Dir die Zeit nimmst, meine Sto­ry zu lesen.

Im Haus von Tom, Janice und ihrer Tochter Jackie

Alles begann, als ich zum Haus des Ehep­aars ging, um einen Kosten­vo­ran­schlag zu machen. Pünk­tlich um 16:00 Uhr klin­gelte ich an der Haustür. Der Ehe­mann Tom begrüßte mich, bat mich here­in und entschuldigte sich sogle­ich, dass sich seine Frau Jan­ice ver­späten würde. Sie wolle mich aber unbe­d­ingt sehen! Außer­dem wolle sie die Far­ben, Muster und Tape­ten mitentscheiden.

Tom führte mich im Haus herum und zeigte mir vor­ab die geplanten Arbeit­en. Die Räume waren geschmack­voll ein­gerichtet, mit hohen Deck­en und antiken Möbeln. 

Im Schlafz­im­mer nahm ich zur Notiz, dass aller­lei Hak­en und Ösen in den Wän­den und im Bett geschraubt waren. Auf dem Nacht­tisch stand eine gewaltige Penis­skulp­tur aus Stein. Ich tat so, als wenn ich alles übersah.

Wir inspizierten die Küche, das Gästez­im­mer und das Wohnz­im­mer. Im Badez­im­mer fiel mein Blick auf einen Wäscheko­rb in der Ecke. 

Schlussendlich standen wir im Flur des Obergeschoss­es vor dem Kinderz­im­mer der Tochter. Tom klopfte an und wartete geduldig. Wir hörten leis­es Gestöhne, als würde jemand einen Porno sehen und dann hek­tis­ches Geklap­per und fluchende Worte. Eine junge, weib­liche Stimme rief dann gen­ervt “jaaaah­hh? was iiist??!?”.

Oops… Tochter Jackie beim Masturbieren erwischt!

Tom öffnete die Zim­mertür. Als wir das Kinderz­im­mer betrat­en, stock­te mein Atem. Tom stellte mich seine hüb­sche 18-jähri­gen Tochter Jack­ie vor. Sie saß in einem völ­lig schief sitzen­den Mini- Jean­srock im Schnei­der­sitz auf einem bun­ten Bett und ver­suchte eine unschuldige Miene aufzusetzen. 

Vor ihr lag ein zugeklapptes Note­book. Ihre Wan­gen waren errötet und man spürte sehr, das wir in einem höchst ungele­ge­nen Moment hereinge­platzt waren…

Teen Girl Jack­ie beim Onanieren erwischt 

Tom über­spielte die pein­liche Sit­u­a­tion und erk­lärte mir, dass Jack­ie die örtliche Fach­schule in Teilzeit besuche und ger­ade in den Vor­bere­itun­gen für die Zwis­chen­prü­fung als Zah­n­tech­nikerin sei. Deswe­gen würde sie höchst­wahrschein­lich die meiste Zeit daheim sein, wenn ich hier arbeit­en würde. 

(Ich horchte auf und hoffte ins­ge­heim, dass ich diesen Auf­trag bekom­men würde! Dieses niedliche Mäd­chen jeden Tag zu sehen, wäre mir auch ein geringer Gewinn defin­i­tiv Wert.)

Während Tom redete, musterte ich Jack­ies wun­der­schö­nen Augen, die von ein­er aus­drucksstarken Brille einger­ahmt waren. Mein Blick wan­derte von ihren glänzen­den, blonden Haaren hinab auf ihre kleinen Brüste und die lan­gen Beine. Ihr gnaden­los zier­lich Teenag­er-Kör­p­er waren ein Traum! Jack­ie sah aus wie eines der Mäd­chen von der Titel­seite ein­er Zeitschrift, nur ganz ohne Schminke.

Um das Mäd­d­chen nicht wieder zu stören, schlug ich spon­tan vor, in diesem Raum mit dem Ausmessen der Wände zu begin­nen. Bei mein­er Arbeit mit meinem Laserg­erät redete Tom unen­twegt weit­er. Ich bemerk­te einige Fotos und Sporturkun­den an der Wand, über­all saßen Bar­bie- Pup­pen und Plüschtiere.

Objekte meiner Begierde: Jackie´s geile Unterwäsche

Immer wenn ich in die Nähe vom Jackie´s Bett kam, ver­nahm ich irgend­wie einen unbeschreib­lich geilen, süßlichen Duft… Doch neben ihrem Klei­der­schrank stock­te mein Atem erneut: In der Ecke lag ein Berg getra­gene Wäsche, daneben verteilt lagen fünf Höschen, die sie offen­bar ein­fach aus­ge­zo­gen und hinge­wor­fen hatte. 

Ich tat so, als sähe ich sie nicht — ging in die Hocke, um die Raum­länge abzule­sen und kon­nte die Trage­spuren von Jackie´s Pussy deut­lich sehen. Den großen Muschis­puren nach zu urteilen, muss sie an den Tagen extrem erregt gewe­sen sein. 

In dem Wäscheberg neben den Slips waren süße BHs und andere niedliche Wäschestücke zu sehen. Ich musste mich zusam­men­reißen, nicht zu lange auf den geilen Wäschehaufen zu star­ren. Doch es war zu spät: Jack­ie nahm von meinem geban­nten Blick auf die getra­ge­nen Höschen Notiz. 

Used worn teen panties
Hot used worn teen panties: Geile getra­gene Teen Slips

Ver­legen stand ich schnell auf. An der anderen Wand, wartet die näch­ste Über­raschung auf mich! Dort lagen auf dem Nacht­tisch neben einem Weck­er zwei Wäscheklam­mern, fünf leicht ver­formte Kerzen und ein pinker Vibra­tor. Auch dort war getrock­neter Muschisaft zu sehen. Es begann nun doch in mein­er Hose eng zu werden!

Teenager Tochter Jackie
Die achzehn­jährige Teenag­er Tochter hat es faust­dick hin­ter den Ohren

Tom bemerk­te die Dinge eben­falls und erin­nerte Jacky mit strengem Ton daran, dass er sie gebeten habe, ihr Zim­mer vor mein­er Ankun­ft aufzuräumen. 

Jack­ie ver­drehte ihre Augen, öffnete schwungvoll die Nacht­tis­chschublade… Mir fie­len die Augen her­aus, als ich sah, dass sie rand­voll mit Sexspielzeug war. Sie ließ den Vibra­tor, die Kerzen und die Klam­mern hinein plumpsen und knallte sie mit einem hefti­gen “rumms” gen­ervt zu. 

Als sie vom Bett auf­s­tand und ihre Brille auf ein Regal legte, rollte von ihr unbe­merkt ein Dil­do mit frischem, glänzen­den Muschisaft unter dem Kopfkissen her­vor, den sie vor uns ver­steckt hat. 

Aus­drucksstark gen­ervt sam­melte Jack­ie ihre duf­ten­den Strings, ihre sexy BHs und getra­ge­nen Wäschestücke vom Boden auf. Sie quetschte sich ener­gisch an uns vor­bei und trug die geile Duftwäsche in den Wäscheko­rb im Badezimmer. 

Ich ver­nahm in ihrem Vor­beige­hen den süßlichen Duft des Zim­mer von ihrem Kör­p­er nun extrem inten­siv wahr und war mir sich­er, dass es ihre Pheromone (Sex­u­al­lock­stoffe) waren — Bes­timmt hat­te sie zuvor zwei, drei Stun­den lang beim Pornos guck­en mas­tur­biert.

Als wir wieder die Trep­pen herunter gin­gen, schüt­telte Tom seinen Kopf und fragte mich, ob ich auch eine Tochter hätte. Als ich antwortete, dass ich keine Kinder habe, lachte er und erwiderte, ich solle nur froh sein. Die jun­gen Frauen wür­den einem Mann ständig nur auf dumme Gedanken brin­gen. Wie recht er hat­te! Ich schluck­te schw­er und kon­nte mich nur räus­pern, denn die soeben erlebten Erleb­nisse erregten mich heftig! 

Tom´s hübsche Ehefau Janice auf Tuchfühlung

Es dauerte noch unge­fähr 30 weit­ere Minuten, bis Tom´s Ehe­frau Jan­ice endlich kam. Bis dahin plaud­erte ich mit Tom und nan­nte ihm meinen Preis. Ich kon­nte wieder klar denken…

Sym­pa­this­che Cuck­old­ing Hotwife

Wir unter­hiel­ten uns ger­ade darüber, mit was wir unseren Leben­sun­ter­halt ver­di­enen, als Jan­ice klap­pernd die Haustür öffnete. Sie betrat den Raum, stellte sich vor und gab mir die Hand. 

Ich schätzte Jan­ice auf Mitte vierzig. Sie war ein schön­er Anblick! Sie war schlank, hat­te kleine Brüste, blonde lange Haare und war extrem sexy. Ihre süßen Fältchen und frechen Augen macht­en sie sehr sym­pa­thisch. Ich ste­he bei Frauen sehr auf den reifen “MILF-Typ”.

Wir wieder­holten im Bei­sein der Frau bere­its besproch­ene Dinge. Ich zeigte in einem Kat­a­log meine Farb­muster und Ideen. Jan­ice berührte meine Hände beim Umblät­tern der Seit­en immer wieder “zufäl­lig”.

Jan­ice trug ein beige-far­benes Oberteil mit gestick­ten Orna­menten und Spaget­ti-Trägern. Sie schenk­te uns Getränke ein und tat so, als würde sie ihren Zopf richt­en müssen. 

Ein gewaltiger Blitz krachte in das ohne­hin schon über­reizte Lustzen­trum meines Gehirns: Jan­ice präsen­tierte mir pro­voka­tiv, rein “zufäl­lig” ihre sexy Büschelchen Achselhaare. 

Hüb­sche, blonde MILF präsen­tiert ihre Achselhaare

Ich schluck­te schw­er und mein Blick blieb fasziniert einige Sekun­den zu lange an den behaarten Achseln hän­gen. Jan­ice bemerk­te dies lächel­nd mit einem Augenaufschlag.

Tom blieb auf der Couch sitzen, um etwas zu skizzieren. Jan­ice ging mit mit nochmals durch die Räume — Sie redete und nahm immer mal wieder einen Arm hoch und zeigte mit einem Zeigefin­ger auf die Wände und Zim­merdeck­en. Ver­flixt! Diese geilen Achsel­haare! “Du kleines, geiles Lud­er!!!”, dachte ich. 

Meine Gedanken schweiften ständig ab und ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass eine kräftige Gesichts­be­samung bei einem Gang­bang oder ein fet­ter BBC Schwanz in ihr bes­timmt sehr geil ausse­hen müsste. 

Die Kom­bi­na­tion, aus dem Erleb­nis im Kinderz­im­mer sowie dem pro­voka­tiv­en Auftreten und sexy Ausse­hen von Jan­ice ließen mich ihren Gesprächen schw­er fol­gen. Ich ärg­erte mich, dass sich mein Schwanz schon wieder aufrichteten wollte und ver­suchte es zu unterdrücken.

Jan­ice bemerk­te meine heim­lichen Blicke und die Zer­streutheit. Sie fragte mich etwas beiläu­fig, ob ich ver­heiratet sei. Das kam mir selt­sam vor. Ich erwiderte, dass ich im Moment lei­der Sin­gle sei. Sie schien sehr erfreut. Eine halbe Stunde später hat­ten wir alle Einzel­heit­en besprochen. 

Viele offene Fragen…

Im Wohnz­im­mer nan­nte ich dem Paar den unge­fähren Preis von zweitausend Euro und ich legte Fest, dass ich fünf Tage brauchen würde. Jan­ice stand neben der Couch, sah mir tief in die Augen. Sie hielt meinem Blick stand und sagte, dass es sie freue, mich ken­nen­gel­ernt zu haben. Zu mein­er Ver­wun­derung ver­ab­schiedete sie sich nicht. Zu Tom sagte sie auf dem Weg zur Treppe nur, dass ich “sehr nett sei” ging lächel­nd nach oben.

Ich sah Tom fra­gend an: “War‘s das?” Tom lachte und sagte: “Ich schätze, sie ist ein­ver­standen. Wann kannst du anfan­gen?” Ich antwortete, dass ich am kom­menden Mon­tag begin­nen könne. Darauf fragte er mich, ob ich den Job allein machen oder jemand mit­brin­gen würde? Ich sagte ihm, dass ich allein arbeit­en würde. Meine Antwort gefiel ihm offensichtlich. 

Er begleit­ete mich zur Haustür und merk­te bei der Ver­ab­schiedung an, dass ich ja einen ganz schön kräfti­gen Händ­e­druck hätte. “Jan­ice und Jack­ie brauchen ab und zu mal eine feste Hand!”, sagte er lachend zur Ver­ab­schiedung. Ich war zu per­plex, um zu antworten, stimmte ver­legen in das Lachen ein und ging dann zügig zu meinem Transporter.

Bei mein­er Heim­fahrt fragte ich mich anschließend, ob all die komis­chen Fra­gen, Anmerkun­gen und Janice´s Wun­sch, mich zu tre­f­fen, eine andere Bedeu­tung hat­ten, als ich glaubte.

Perverse Fantasien am Abend

Zuhause set­zte ich mich auf meinen Lieblingsses­sel und musste immer wieder an die merk­würdi­ge Fam­i­lie denken. Es war schon arg komisch alles… 

Meine geile Trophäen-Kiste, die mir die Schei­dung ein­brachte: Lauter getra­gene Höschen mein­er Kundinnen 

Ich begann zu wich­sen und malte mir aus, wie angenehm es sein würde, den ganzen Tag mit ein­er so niedlichen Teengöre wie Jack­ie um sich herum zu haben. Auch ihre Mut­ter ist der Ham­mer… Eine richtig geile M.I.L.F.! Ich ärg­erte mich, nicht nach ihren Arbeit­szeit­en gefragt zu haben, um sie mal alleine zu erwischen! 

Aber egal… So oder so… Egal was passiert — Ich nahm mir ganz fest vor, im Wäscheko­rb zumin­d­est die getra­gene Slips der bei­den Frauen zu ergat­tern. Ich muss Jackie´s betören­den Kör­per­duft ein­fach wieder in mich einsaugen!!! 

Anmerkung: Nach mein­er per­sön­lichen Erfahrung als Handw­erk­er sind viele reife Ehe­frauen sex­uell aus­ge­hungert und Seit­en­sprün­gen nicht abgeneigt. Ich hat­te über vierzig Frauen bei mein­er Arbeit flachgelegt. Par­al­lel hat­te ich den Fetisch entwick­elt, ihre Wäschekörbe nach getra­gen­er Unter­wäsche zu durch­stöbern. Wenn Slips sehr geil dufteten, klaute ich mir die Trophäen oder besamte die getra­ge­nen Dufthöschen gle­ich direkt im Badez­im­mer der Haush­er­rin.

Mein Blick fiel grin­send auf meine geheime Holzk­iste, wo ich die bere­its erwäh­n­ten Schätze mein­er Raubzüge auf­be­wahrte: Zahlre­iche getra­gene Slips, Tan­gas und Pants von geilen Part­ner­in­nen, Ehe­frauen und Töchtern ander­er Malerjobs. 

Ich liebe es zu mas­tur­bieren und mein eigenes Sper­ma zu schlucken

Nach meinem Abend­brot beschloss ich ein Bad zu nehmen. In der war­men Wanne begann ich wieder zu wich­sen und malte mir aus, wie ich am näch­sten Tage in deren Bad kräftig auf Janice´s und Jackie´s Slip ejakulieren würde. 

Vielle­icht finde ich beim Ren­ovieren ja sog­ar benutze Sexspielzeuge zum Sauber­leck­en?! Heftig kam ich zum Orgas­mus. Als ich von meinen Fin­gern mein Sper­ma sauber geleckt hat­te, stieg ich grin­send aus der Wanne und legte mich befriedigt schlafen..

Doch alles kam ganz, ganz anders! Vom ersten Tag an sollte der Job zu ein­er völ­lig anderen, atem­ber­auben­den Erfahrung werden…

Der erste Tag: Allein mit Janice und Jackie

Am Mon­tag­mor­gen klin­gelte ich pünk­tlich um acht Uhr an der Haustüre. Tom öffnete mir die Tür und bat mich here­in. Er trug einen Anzug und machte sich offen­bar ger­ade für die Arbeit fer­tig. Jan­ice war in der Küche und deck­te den Früh­stück­stisch ab. Sie trug nichts weit­er als ein weißes Shirt, dass ihre Arschback­en nur teil­weise bedeckte. 

Sie fragte mich, wie ich meinen Kaf­fee trinke und bewirtete mich sehr fre­undlich. Beim Trinken beobachtete ich Jan­ice heim­lich. Sie reck­te sich bei den Schränken auf die Zehen­spitzen und beugte sich beim Tisch abwis­chen sehr weit nach vorn. Einen Slip kon­nte ich nicht ent­deck­en. Vielle­icht trägt sie einen String? 

Cuck­old MILF Jan­ice provoziert 

Es war etwas kühl in der Küche. Janice´s Brust­warzen waren deut­lich durch den weißen Stoff sicht­bar. Immer wieder blitzten die süßen Achsel­haare auf. Wow, was für eine sexy Frau! 

Sie redete mit mir über den Maler­auf­trag und in welchen Räu­men ich begin­nen sollte … Jan­ice ver­hielt sich, als ob sie nicht halb­nackt gewe­sen wäre.

Als es für Tom Zeit zum Gehen wurde, küssten und umarmten sich die bei­den und sagten sich, dass sie sich liebten. Ich beobachtete die bei­den heim­lich aus den Augenwinkeln. 

Tom wandte sich mir zu, schüt­telte fest meine Hand, zwinkerte und meinte, dass er heute lei­der lange arbeit­en müsse. Er würde mich aber mor­gen früh sehen und verschwand.

Ich machte mich an die Arbeit und räumte mein Auto aus. Dabei wun­derte ich mich, dass Jan­ice nichts dabei fand, halb­nackt vor mir herumzu­laufen. Es schien mir irgend­wie, als hätte sie das knappe Shirt mit Absicht an. 

Sie hat­te einen prallen Arsch und schöne kleine Tit­ten. Ich gab mir sehr viel Mühe, nicht ständig auf Janice´s Achsel­haare sowie ihre gewalti­gen Nip­pel zu star­ren, sie sich unter ihrem Shirt deut­lich abzeichneten.

Ich klebte im Wohnz­im­mer die Tür- und Fen­ster­rah­men ab und strich für unge­fähr 2 Stun­den die Wand­flächen. Jan­ice ging der­weil ins Schlafzimmer. 

Auf der Suche nach getragenen Slips

Ich wollte anschließend meine Pause nutzen und beim Pipi-machen mal in die Wäschebox nach getra­ge­nen Slips schauen.

Auf dem Weg ins Bad glaubte ich aus dem Schlafz­im­mer Stöh­ngeräusche zu vernehmen und, als würde etwas brum­men. Ich horchte genauer und hörte Jan­ice tat­säch­lich stöh­nen und weit­eres Gestöhne stammte aus einem Com­put­er-Laut­sprech­er. Ich schüt­telte den Kopf, was das hier nur für eine ver­saute Fam­i­lie sei.

Geil­er, getra­gen­er Slip der Tochter im Wäschekorb

Im Bad angekom­men fand ich einen Wäscheko­rb, klappte den Deck­el hoch uuu­und… Jack­pott!!!! Alle fünf Duft­slips von Jack­ie sowie zwei weit­ere Strings (von Jan­ice) lagen darin. 

Ich schnup­perte am lieblichen Muschiduft der Panties und mein Penis wurde stein­hart. Ich erkan­nte sofort den nun sehr inten­siv­en, süßen Duft der geilen Teengöre. Ihre Mut­ter hat­te eben­falls einen unglaublich lieblichen Intim­duft. Ich wich­ste bis kurz vorm Abspritzen und legte die Slips aber zunächst sicher­heit­shal­ber wieder zurück. Ich plante, mir am Abend in Ruhe zwei getra­gene Höschen zu klau…, äähm… zu leihen! 😉 

Unten im Wohnz­im­mer angekom­men erschrak ich etwas, weil Jan­ice unver­hofft in der Küche saß und einen Kaf­fee trank. 

Ich fühlte mich leicht ertappt und sagte leicht ver­legen, dass ich auf Toi­lette war. Der geile Anblick trug nicht dazu bei, dass ich meine Fas­sung wieder fand.

Immer noch trug sie nichts weit­er als ihr weißes, knappes Shirt. Mein Blick raste im per­ma­nen­ten Zick­za­ck über ihr schönes Gesicht, die Riesen­nip­pel, Achsel­haare und leicht gegrätscht­en Oberschenkel.

Ich räus­perte mich unwillkür­lich und zeigte ihr meine Arbeit im Wohnz­im­mer. Jan­ice war über­schwänglich mit mein­er Arbeit zufrieden. Wie am Vortage reck­te sie ihre Arme ständig hoch und zeigte mir mit ihren Zeigefin­gern, wo ich mit welchen Far­ben weit­er­ar­beit­en solle. Ich war völ­lig auf ihre die süßen Büschelchen Achsel­haare völ­lig fix­iert und tierisch erregt!

Mit wack­el­n­dem Arsch ging sie wieder in die Küche. Vom Wohnz­im­mer aus hat­te ich freie Sicht und beäugte sie ständig.

Der Blowjob am nicht-defekte Abwaschbecken

Jan­ice erwis­chte mich beim “hin­ter­her schauen”, lächelte mich aber fre­undlich an. Dann bück­te sie sich nach dem Schrank unter der Spüle und drehte mir dabei ihren geilen Arsch zu. Ich erhielt unge­hin­derte Sicht auf ihren Hin­tern und ihre behaarte Pussy, keine 7 Meter von mir entfernt!!! 

Ich hielt mit mein­er Maler­rolle inne und schluck­te schw­er. Sie blieb in dieser Hal­tung! So dass mir klar war, dass es Absicht war. Noch wusste ich jedoch nicht, ob sie mich ver­arschen wollte oder ob es eine Ein­ladung war. 

Sie fluchte gespielt etwas leise, aber doch deut­lich hör­bar: “Ver­flucht! So ein Mist!!!”. Als sie spürte, dass sie nun meine Aufmerk­samkeit hat­te, ging sie noch etwas tiefer in die Hocke, sodass sich ihre Scham­lip­pen teil­ten. Sie wis­chte fahrig mit dem Abwaschlap­pen im Spülschrank umher. Durch den Anblick klopfte mein Herz spür­bar schneller und ich merk­te, dass sich mein Penis deut­lich rührte.

Blowjob Küche Handwerker
Von der Hotwife zum Fremd­fick­en verführt!

Ich fragte, ob sie Hil­fe gebrauchen könne. Sie erwiderte, dass die Spüle undicht wäre und bat mich, mir die Sache mal anzuse­hen. An diesem Punkt war ich mir sich­er, dass Jan­ice etwas mit mir vorhat­te, wollte aber keine Fra­gen stellen. 

Ich legte mich mit dem Rück­en auf den Fuß­bo­den, steck­te meinen Kopf in den Schrank und musterte die Rohrleitun­gen. Alles war knochentrocken.

Ich sah nach oben zu Jan­ice. Sie stand genau über mir und spielte mit den Fin­gern an ihrer Pussy. Sie wuselte durch ihre geilen Schamhaare und fin­gerte ihre nasse Pussy stöh­nend vor meinen Augen hart. Sie guck­te anschließend mir unschuldig in die Augen, während sie ihren Mit­telfin­ger sauberleckte.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und da ich nicht so schlagfer­tig bin, sagte ich ein­fach, dass ich keine Lecks sehen könne. 

Jan­ice ging auf die Knie, ohne ein Wort zu sprechen, öffnete meine Hose und befre­ite meinen halb­steifen Schwanz.Sekunden später gab sie mir einen Blowjob. Mein Kopf stützte sich noch gegen den Schrank. 

Ich kon­nte zuse­hen, wie sie an meinem Penis lei­den­schaftlich saugte, ihn angegeilt stre­ichelte und heftig wich­ste. Das ging so unge­fähr 5 Minuten lang. Ich kon­nte mein genussvolles Stöh­nen nicht mehr zurück­hal­ten. Ein Sehn­sucht­stropfen rann aus meinen Schwanz und Jan­ice leck­te ihn mit dem murmel­nden Wort “geil” gierig auf.

Janice reitet meinen Schwanz ab

Dann hock­te sie sich über meinen knall­harten, fett geäderten Penis und ließ sich ein­fach darauf nieder. Sie war sehr angenehm warm und sehr nass. 

Jan­ice und Tom lieben und leben Cuckolding

Ich kon­nte es gar nicht glauben, dass sie ein­fach auf meinen Schwanz gek­let­tert war. Jan­ice wiegte sich vor und zurück. Dabei fragte sie mich, ob sie sich gut anfühlen würde. Alles was ich antworten kon­nte, war: „Oh, ja.“ Mir fiel keine sin­nvollere Antwort ein.

Jan­ice schob ihr weißes Shirt bis zum Hals hoch. Geban­nt star­rte ich auf ihre kleinen Brüste! Sie hat­ten gewaltige Brust­warzen. Jan­ice begann, vor meinen Augen sehr grob mit ihren Brust­warzen zu spie­len. Durch das offene Fen­ster in der Küche waren die sexy Nip­pel eh schon steif. 

Sie zog und knete ihre Nip­pel so stark, dass sie vor Schmerzen stöh­nen musste. Mit schmerzverz­er­rtem Gesicht schaute sie mir tief in die Augen und stöh­nte durch ihre zusam­menge­pressten Zähne: “Ist das geil!”. Schließlich rieb sie auf jeden Nip­pel reich­lich Muschisaft, was sie durch die Küh­le noch steifer machte. 

Da das Shirt bei ihren Nip­pel­spie­len immer herun­ter­rutschte, streifte sie es gen­ervt ganz über ihren Kopf. Dabei sah ich, dass sie ihre Achsel­haare in ganz­er Pracht! “Aaachh du Sch…”, dachte ich! Ich liebe es, wenn sich Frauen nicht rasierten. 

Jan­ice ent­ging nicht, dass ihre behaarten Achsel­höhlen meine Blicke wie Mag­neten fix­ieren. Der unfass­bar geile Anblick der hüb­schen MILF, ihrer geilen Mini­tit­ten, der steifen, muschisaftverzierten Nip­pel, die geilen Achsel­haare und Muschi­haare raste wieder wie ein Blitz tief in mein Hirn. 

Creampie in die haarige Muschi abgesamt

Jan­ice begann hem­mungs­los, in irrem Tem­po ihren Kit­zler zu Reiben. Im Kom­bi­na­tion mit dem Reit­en auf meinem stein­harten Schwanz brauchte sie nur zwei Minuten, um zu kom­men. Trotz geöffnetem Fen­ster und obwohl die Tochter im Hause war, stöh­nte sie dabei hemmungslos. 

Ihr dabei zuzuse­hen und zu fühlen, wie klatschnass ihre behaarte Fotze wurde, brachte mich selb­st auch dem Höhep­unkt nahe. Ich nahm an, dass es okay wäre, wenn ich in ihre Pussy ejakulieren würde, weil sie sich ja ohne weit­eres auf meinen blanken Fickschwanz geset­zt hatte.

Ich stöh­nte auch laut auf. Als ich anf­ing zu abspritzen, hielt Jan­ice inne. Sie drück­te sich auf meinen Schwanz, so dass er so tief wie möglich in ihr ver­schwand. Sie genoss die Fremdbe­samung sicht­bar und warf ihren Kopf zurück… 

Sie stöh­nte sehr tiefkehlig mit extremem Genuss, als ich meinen heißen Samen in ihre geil zuck­ende Möse schoss. Danach stand sie auf. Ein gewaltiger Creampie lief durch die Muske­lanspan­nung hin­aus. Intu­itiv fing sie mein Sper­ma mit der recht­en Hand auf, ver­rieb es in ihren Schamhaaren und sagte: „Oh, du bist ein Vielspritzer.“ 

Einige Sekun­den lang hielt sie so ihre Hand zwis­chen ihre Beine, wo ihr immer wieder die Worte “geiles Sper­ma” und “meine geile Fick­sahne” raus­rutschte. Als kein Creampie mehr nachtropfte, ergriff sie mit der anderen Hand ihr Handy und eilte mit meinem Sper­ma ins Bad… 

Beim Fremd­fick geil besamte, haarige Fotze der blonden Hotwife von Tom

Bizzarre Spermaspiele im Bad… für Tom!

Ich kon­nte noch nicht glauben, was ger­ade geschehen war. Jan­ice hat mich nur mit ihrer geilen Pussy abge­molken, ohne dass ich aktiv gefickt hat­te… Noch niemals zuvor hat­te mir eine Frau gesagt, dass ich ein Viel­spritzer sei — Es machte mich glück­lich, weil es ihn anscheinend gefiel. 

Dann haben sich meine Exper­i­mente zum mehr Sper­ma abspritzen mit Ananas, Zink­tablet­ten und Orgas­muskon­trolle in den let­zten Monat­en also offen­bar gelohnt.

Es kam mir etwas selt­sam vor, dass Jan­ice ihr Handy ins Bad mitgenom­men hat­te, aber ich dachte nicht weit­er darüber nach. 

Ich zwängte meinen immer noch halb­steifen Pim­mel zurück in die Hose und machte mich wieder an die Arbeit.

Ich wusste natür­lich nicht, dass Jan­ice mit mein­er Fick­sahne per­verse Sper­maspiele im Bad mit dem Handy vor dem Spiegel filmte und den Video­clip Tom per What­sApp schickte. 

Ich wusste auch nicht, dass sie mit unserem duf­ten­den Sper­ma-Muschisaft­gemisch im Slip bis zur Ankun­ft von Tom umher­lief und sie die flutschige Creampie- Sauerei immer wieder sehr erregte. Nicht im ent­fer­n­testen ahnte ich, dass Tom die Sper­mafotze sein­er untreuen Ehe­frau gierig und sehr gründlich sauber leck­te und dann selb­st in die fremdbe­samte Pussy hineinspritzte.

Nach­dem sie das Bad ver­lassen hat­te, kam sie nicht wieder in die Küche zurück. Unge­fähr eine vier­tel Stunde später erschien Jan­ice voll­ständig bek­lei­det im Untergeschoss. Sie sagte mir, sie müsse ein paar Besorgun­gen machen. 

Was wir ger­ade gemacht hat­ten, erwäh­nte sie mit kein­er Silbe. Inner­lich schüt­telte ich den Kopf darüber, wie wir ger­ade gefickt hat­ten und dass sie es ganz beiläu­fig abtat. Alle Frauen, mit denen ich bis dahin zusam­men gewe­sen war, woll­ten zumin­d­est ein biss­chen Vor­spiel und sich danach unterhalten.

Als Jan­ice gegan­gen war, kam Jack­ie herunter, um eben­falls in die Stadt zu gehen. Sie ging an mir vor­bei und lächelte ver­schmitzt. Sie suchte sich zuvor noch einen Snack im Kühlschrank. Das gab mir Gele­gen­heit, ihren her­rlichen Arsch in den haut­en­gen Jeans zu bewun­dern. Ich dachte mir, wie ver­we­gen es von ihrer Mut­ter war, mit mir auf dem Küchen­fuß­bo­den zu fick­en und dabei zu wis­sen, dass ihre Tochter oben war. Auch Jack­ie ver­schwand und Tür fiel klack­end ins Schloss. Ich war im Haus alleine!

Alleine im Haus! Ab zum Wäschekorb!

Sofort beschle­u­nigte sich mein Puls. Nach 5 Minuten flitzte ich ins Badez­im­mer zum Wäscheko­rb. Wie im Rausch schnup­perte ich an der Unter­wäsche von Tochter und Mut­ter. Ich kon­nte mich nicht entschei­den und beg­ing einen fol­gen­schw­eren Fehler! Ich krallte mir alle sieben Slips und stopfte sie schnell in meinen Arbeit­skof­fer. Mein Herz klopfte bei dem Dieb­stahl bis zum Hals, obwohl kein­er im Haus war.

Anmerkung: Jan­ice wollte am Abend Wäsche waschen und fand ihre bei­den Slips nicht mehr. Sie fragte ihre Tochter Jack­ie, wo die Höschen seien, weil ihre Tochter manch­mal ihre Slips zum Mas­tur­bieren aus­borgte. Als auch Jack­ies fünf Slips fehlten, wurde bei­den klar, dass ich sie entwen­det hat­te! Bei­de tat­en am Abend ganz empört und mein­ten, dass dies noch ein Nach­spiel haben würde!

Ich strich eine Wand und war extrem erregt. Ver­stohlen lugte ich aus dem Fen­ster und hat­te noch eine Idee… 

Auf Zehen­spitzen schlich ich mich in das Kinderz­im­mer von Jack­ie. Geduckt schaute ich sicher­heit­shal­ber aus dem Fen­ster. Zum Glück war draußen nie­mand zu sehen.

Ich zog Jackie´s Nacht­tis­chschublade auf und mein Herz über­schlug sich fast vor Aufre­gung. Es waren sehr geile Sexspielzeuge darin. Offen­bar stand Jack­ie auf Vibra­toren, kleine Mas­sa­he­heräte, dicke Dil­dos, Liebeskugel, Anal­sex- Ttoys und Brustwarzenklammern. 

“So ein ver­sautes Lud­er!”, rutschte mir murmel­nd raus.

Einige Dil­dos und Vibra­toren hat­ten deut­liche Muschisaft­spuren. Ich zog einen Dil­do her­aus und leck­te ihn sauber. Abwech­sel­nd schnup­perte ich an den süßen, geilen Teen-Slips. Mein Schwanz stand knallhart.

Ich öffnete meine Hose und musste ihn hart wich­sen. Ich ruinierte meinen Orgas­mus und ließ etwas Pre­cum in die Muschisaft­spur eines Höschen laufen. Nach dem Abtupfen mein­er Eichel, legte ich fix alle Toys wieder zurück wie sie lagen und machte mich auf Zehen­spitzen ver­stohlen auf den Weg ins Untergeschoss.

Anmerkung: Jack­ie rech­nete damit, dass ich in ihrem Kinderz­im­mer herum­schnüf­fle! Zwis­chen den Plüschtieren hat­te sie eine kleine Überwachungskam­era ver­steckt, die mich (lei­der) filmte. Sie kaufte die Kam­era eigentlich, weil sie wis­sen wollte, was die Eltern in ihrer Abwe­sen­heit in ihrem Zim­mer macht­en. Sie wusste dadurch z.B., dass ihre Mut­ter und auch ihr Stief­vater sich unab­hängig voneinan­der, mehrmals pro Woche an ihren getra­ge­nen Slips, BHs, ihrer Schlafanzughose und an den Achsel­stellen ihrer Oberteile verge­hen!!! Sie leck­ten bei­de sog­ar ihre Sexspielzeu­gen ab und die Mut­ter benutzte sie selb­st. Es machte sie irgend­wie geil, dass sie von ihren sehr schmutzi­gen Geheimnis­sen wusste und provozierte bei­de so oft es nur ging.

Feierabend! Ab zum Masturbieren nach Hause!

Um 16:00 Uhr war immer noch nie­mand da. Ich wusch meine Maleruten­silien sauber, zog die Haustür hin­ter mir ins Schloss und fuhr eine halbe Stunde später heim. Während der Fahrt schüt­telte ich meinen Kopf sagte ich mir, dass mir so etwas wahrschein­lich nie mehr in meinem Leben passieren würde. Mein Blick wan­derte zum Kof­fer, wo die getra­ge­nen Slips als meine geile Beute enthal­ten waren. Ich lächelte.

Die ganzen Abend und die halbe Nacht musste ich daran denken, was geschehen war. Ich fragte mich, ob Tom wusste, dass seine Frau mit mir fick­en würde. Der einzige Anhalt­spunkt, den ich hat­te, war der Fakt, dass Tom anscheinend keine Prob­leme damit hat­te, wenn seine Frau halb nackt vor mir stand. Ich kan­nte aber keinen Mann, der es in Ord­nung fand, wenn seine Frau Sex mit frem­den Män­nern hat­te. Daraus schlussfol­gerte ich, dass sie vielle­icht in Bezug auf Nack­theit freizügig waren und Jan­ice hin­ter Toms Rück­en sich als kleine Schlampe vergnügte. (Die Begriffe Wife­shar­ing und Cuck­old­ing kan­nte ich zu diesem Zeit­punkt noch nicht.)

Cum on used, worn panties: Ein getragener Slip wird mit Sperma besamt
Cum on used, worn panties: Ein getra­gen­er Slip wird mit Sper­ma besamt

Ich hoffte inständig, dass Jan­ice mehr von mir wollte. Ehrlich gesagt, gefiel mir ihr geil­er Busch zwis­chen den Beinen und die Büschelchen unter den Armen. Die Schamhaare und Achsel­haare standen ihr wirk­lich super. Ich bin eh der Mei­n­ung, dass die Frauen sich heutzu­tage lei­der viel zu oft blank rasieren.

Wieder und wieder inhalierte ich die Intimdüfte von Mut­ter und Tochter ein. Ich kon­nte mich nicht entschei­den, wer geil­er duftete. Beim Mas­tur­bieren hat­te ich ständig die Gesichter von Jan­ice und Jack­ie vor Augen. Mein Kopfki­no lief mit Mut­ter-Tochter- Fan­tasien, Fremdbe­samung, Teen­sex, Gesichts­be­samung und Gang­bangs auf Hochtouren. 

Jack­ie mas­tur­bierte an dem Abend fast zeit­gle­ich mit mehreren geilen Dil­dos. Sie sah sich auf dem Video mehrfach genau an, was ich in ihrem Zim­mer anstellte. Auch, dass ich ihre Slips geklaut hat­te, fand sie eher geil, anstatt sich darüber zu ärg­ern.
Zur sel­ben Zeit besorgte es sich auch Jan­ice mit einem Mas­sagegerät, denn der per­verse Creampieduft ihrer Fremdbe­samung machte sie irre. Sie hoffte, dass Tom endlich nach Hause käme, um sie nochmals hart durchzuficken.

Obwohl ich eigentlich nur ein paar Mal meinen Orgas­mus ruinieren wollte, war der Besamungs­druck bei den per­versen Fan­tasien ein­fach zu hoch! Ich spritzte am Abend eine kräftige Spermaladung direkt auf einen schwarzen, mit Muschis­puren verzierten, duf­ten­der Slip von Jan­ice. Immer im Wech­sel rieb ich meine Sper­ma mit der Eichel aus dem schwarzen Slip an Jack­ies Höschen sauber. Alle Slips waren nun sehr mit mein­er geilen Fick­sahne verziert.

Nachts ris­sen mich die per­versen Fan­tasien von Jan­ice und Jack­ie immer wieder aus dem Schlaf. Ich musste ständig wieder wich­sen. Die geil duf­ten­den Slips lagen neben mir auf dem Kopfkissen. Ich mochte mein Sper­ma, hat­te aber ein sehr schlecht­es Gewis­sen, dass ich auf die Slips ejakuliert hat­te, weil ich sie am zweit­en Tag schnell mor­gens zurück­le­gen wollte. … und doch machte es mich irgend­wie total geil.

Weiter geht es mit: 

  • Mein allerbester Maler­job — Teil 1: Ver­saute Inzest-Fam­i­lie sucht einen neuen Besamer
  • Mein allerbester Maler­job — Teil 2: Creampie für Tochter Jackie
  • Mein allerbester Maler­job — Teil 3: Mein erster Wife­shar­ing- Dreier
  • Mein allerbester Maler­job — Teil 4: Jackie´s Rache an ihre Mutter
  • Mein allerbester Maler­job — Teil 5: War alles zu Ende?

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2 KOMMENTARE

  1. Wow! Eine gnaden­los geile Sto­ry. Eine Mis­chung aus mehreren Fetis­chen 🍆🥒🌽💦 Bitte mehr davon! Bitte die Fort­set­zung schreiben! 😍

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