Mein allerbester Job

Ich bin ein männlich­er Sin­gle und 35 Jahre alt, der das Glück hat­te, von einem Ehep­aar mit Maler­ar­beit­en beauf­tragt zu wer­den. Wie sich her­ausstellte, waren die bei­den Swinger. Der Job war nicht nur der beste, den ich jemals hat­te, er gab meinem Leben eine neue Rich­tung. Alles begann, als ich zum Haus des Ehep­aars ging, um einen Kosten­vo­ran­schlag zu machen. Tom betonte aus­drück­lich, dass seine Frau mich sehen wolle.

Ich begegne Tom, Jackie und Janice

Im Haus führte mich Tom herum und erzählte mir, dass seine Frau bald nach Hause kom­men würde. Er fragte mich, ob es mir etwas aus­machen würde, zu warten, so dass sie mich ken­nen­ler­nen könne. Ich glaubte, sie wolle wis­sen, wer in ihrem Haus arbeit­en würde. Er führte mich durch sein Haus.

Als wir ihr Zim­mer betrat­en, stellte mich Tom sein­er hüb­sche 18-jähri­gen Tochter Jack­ie vor. Jack­ie erk­lärte mir, dass sie die örtliche Fach­schule in Teilzeit besuche. Deswe­gen würde sie höchst­wahrschein­lich die meiste Zeit daheim sein, wenn ich hier arbeit­en würde. Ich hoffte, dass ich den Job bekom­men würde, weil es schön wäre, das Mäd­chen jeden Tag zu sehen. Ihre wun­der­schö­nen Augen waren mir zuerst aufgefallen.

Sie sah aus wie eines der Mäd­chen von der Titel­seite ein­er Zeitschrift, nur ganz ohne Schminke. Beim Ausmessen des Zim­mers bemerk­te ich einige Sporturkun­den an der Wand. In ein­er Ecke lagen ein paar winzige Strings, die sie offen­bar ein­fach aus­ge­zo­gen und hinge­wor­fen hat­te. Tom bemerk­te es eben­falls und erin­nerte sie daran, dass er sie gebeten habe, ihr Zim­mer vor mein­er Ankun­ft aufzuräumen.

Jack­ie ver­drehte ihre Augen, nahm die Strings und andere Wäschestücke vom Boden auf und trug sie nach unten. Tom schüt­telte seinen Kopf und fragte mich, ob ich auch Töchter hätte. Als ich antwortete, dass ich keine Kinder habe, lachte er und erwiderte, ich solle nur abwarten. Es dauerte unge­fähr 30 Minuten, bis Toms Frau Jan­ice endlich kam. Bis dahin plaud­erte ich mit Tom ein biss­chen und nan­nte ihm meinen Preis.

Wir unter­hiel­ten uns ger­ade darüber, mit was wir unseren Leben­sun­ter­halt ver­di­enen, als Jan­ice ein­traf. Sie betrat den Raum, stellte sich vor und gab mir die Hand. Dabei fragte sie mich, ob ich ver­heiratet sei. Das kam mir selt­sam vor. Ich erwiderte, dass ich im Moment Sin­gle sei. Sie war erfreut, mich ken­nen­gel­ernt zu haben, sagte zu Tom, dass ich nett zu sein schien und ging nach oben.

Ich sah Tom fra­gend an: „War‘s das?“ Tom lachte und sagte: „Ich schätze, sie ist ein­ver­standen. Wann kannst du anfan­gen?“ Ich antwortete, dass ich am kom­menden Mon­tag begin­nen könne. Darauf fragte er mich, ob ich den Job allein machen oder jemand mit­brin­gen würde? Ich sagte ihm, dass ich allein arbeit­en würde. Meine Antwort gefiel ihm.

Als ich ging, musste ich immer daran denken, was für einen Knackarsch ihre Tochter Jack­ie hat­te und wie angenehm es sein würde, den ganzen Tag so eine Augen­wei­de um sich herum zu haben. Erst später däm­merte es mir, dass all die Fra­gen und Jan­ice Wun­sch, mich zu tre­f­fen, eine andere Bedeu­tung hat­ten als ich glaubte. Vom ersten Tag an sollte der Job zu ein­er atem­ber­auben­den Erfahrung werden.

Der erste Tag – ich ficke Janice

Tom öffnete mir die Tür und bat mich here­in. Er hat­te Arbeitssachen an und wollte offen­bar ger­ade gehen. Jan­ice war in der Küche. Sie trug nichts weit­er als ein helles T‑Shirt, dass ihre Arschback­en nur teil­weise bedeck­te. Ihre dun­klen Brust­warzen waren deut­lich durch den weißen Stoff sicht­bar. Sie rede­ten mit mir über den Job als ob Jan­ice nicht halb nackt gewe­sen wäre.

Als es für Tom Zeit zum Gehen wurde, küssten und umarmten sich die bei­den und sagten sich, dass sie sich liebten. Tom wandte sich mir zu und meinte, dass er mich mor­gen früh sehen würde. Ich machte mich an die Arbeit und wun­derte mich, dass Jan­ice nichts dabei fand, halb­nackt vor mir herumzulaufen.

Sie hat­te einen prallen Arsch und schöne Tit­ten, die ihr T‑Shirt span­nten. Sie war ein schön­er Anblick mit ein paar Run­dun­gen, zwar kein Mod­el, aber defin­i­tiv sexy. Ich strich im Wohnz­im­mer für unge­fähr 2 Stun­den und Jan­ice zeigte sich wieder in der Küche. Immer noch trug sie nichts weit­er als ihr T‑Shirt. Vom Wohnz­im­mer aus hat­te ich freie Sicht und beäugte sie ständig.

Sie lächelte mich fre­undlich an. Dann bück­te sie sich nach dem Schrank unter der Spüle und drehte mir dabei ihren Arsch zu. Ich erhielt unge­hin­derte Sicht auf ihren Hin­tern und die behaarte Pussy, keine 7 Meter von mir ent­fer­nt. Sie blieb in dieser Hal­tung, so dass mir klar war, dass es Absicht war. Noch wusste ich jedoch nicht, ob sie mich ver­arschen wollte oder ob es eine Ein­ladung war.

Durch den Anblick wurde ich stein­hart und fragte sie, ob sie Hil­fe gebrauchen könne. Sie erwiderte, dass die Spüle undicht wäre und bat mich, mir die Sache mal anzuse­hen. An diesem Punkt war ich mir sich­er, dass Jan­ice etwas mit mir vorhat­te, wollte aber keine Fra­gen stellen. Ich legte mich auf den Fuß­bo­den, steck­te meinen Kopf in den Schrank und musterte die Rohrleitun­gen. Alles war knochentrocken.

Ich sah nach oben zu Jan­ice. Sie stand genau über mir und spielte mit den Fin­gern an ihrer Pussy. Mir fiel auf, dass sie viele Schamhaare hat­te, die sie offen­sichtlich nicht stutzte. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und da ich nicht so schlagfer­tig bin, sagte ich ein­fach, dass ich keine Lecks sehen könne. Jan­ice ging auf die Knie, ohne ein Wort zu sprechen, öffnete meine Hose und befre­ite meinen harten Schwanz.

Sekun­den später gab sie mir einen Blowjob. Mein Kopf stützte sich noch gegen den Schrank und ich kon­nte zuse­hen, wie sie an meinem Penis saugte und ihn stre­ichelte. Das ging so unge­fähr 5 Minuten lang. Dann hock­te sie sich über meinen Schwanz und ließ sich ein­fach darauf nieder. Sie war sehr angenehm und nass. Ich kon­nte es gar nicht glauben, dass sie ein­fach auf meinen Schwanz gek­let­tert war. Jan­ice wiegte sich vor und zurück. Dabei fragte sie mich, ob sie sich gut anfühlen würde. Alles was ich antworten kon­nte, war: „Oh, ja.“

Ich schob ihr T‑Shirt hoch und begann, mit ihren dunkel­braunen Brust­warzen zu spie­len. Durch das Reit­en auf meinem Schwanz brauchte sie nur Minuten, um zu kom­men. Ihr dabei zuzuse­hen und zu fühlen, wie nass ihre Fotze wurde, brachte mich selb­st auch dem Höhep­unkt nahe. Ich nahm an, dass es okay wäre, wenn ich in ihr abspritzen würde, weil sie sich ja ohne weit­eres auf meinen blanken Riemen geset­zt hatte.

Als ich anf­ing zu spritzen, hielt Jan­ice inne. Sie drück­te sich auf meinen Schwanz, so dass er so tief wie möglich in ihr ver­schwand. Sie warf ihren Kopf zurück und stöh­nte, als ich meinen Samen in sie schoss. Danach stand sie auf und sagte: „Oh, du bist ein Viel­spritzer.“ Dabei hielt sie eine Hand zwis­chen ihre Beine. Mit der anderen ergriff sie ihr Handy und eilte ins Bad. Ich kon­nte noch nicht glauben, was ger­ade geschehen war.

Noch niemals zuvor hat­te mir ein Mäd­chen gesagt, dass ich ein Viel­spritzer sei. Es machte mich glück­lich, weil es ihn anscheinend gefiel. Es kam mir selt­sam vor, dass sie ihr Handy genom­men hat­te, aber ich dachte nicht weit­er darüber nach. Nach­dem sie das Bad ver­lassen hat­te, kam sie nicht wieder in die Küche zurück. Darum zwängte ich meinen immer noch harten Pim­mel zurück in die Hose und machte mich wieder an die Arbeit.

Unge­fähr eine Stunde später erschien Jan­ice wieder in der Küche, dies­mal voll­ständig bek­lei­det. Sie sagte mir, sie müsse ein paar Besorgun­gen machen. Was wir ger­ade gemacht hat­ten, erwäh­nte sie mit kein­er Silbe. Inner­lich schüt­telte ich den Kopf darüber, wie wir ger­ade gefickt hat­ten und dass sie es ganz beiläu­fig abtat. Alle Frauen, mit denen ich bis dahin zusam­men gewe­sen war, woll­ten zumin­d­est ein biss­chen Vor­spiel und sich danach unterhalten.

Als Jan­ice gegan­gen war, kam Jack­ie herunter, um eben­falls auszuge­hen. Sie ging an mir vor­bei und lächelte. Das gab mir Gele­gen­heit, ihren her­rlichen Arsch in den haut­en­gen Jeans zu bewun­dern.. Ich dachte mir, wie ver­we­gen es von ihrer Mut­ter war, mit mir auf dem Küchen­fuß­bo­den zu fick­en und dabei zu wis­sen, dass ihre Tochter oben war. Am Ende des Tages ging ich heim, wobei ich mir sagte, dass mir so etwas wahrschein­lich nie mehr in meinem Leben passieren würde.

Die ganze Nacht musste ich daran denken, was geschehen war. Ich fragte mich, ob Tom wusste, dass seine Frau mit mir fick­en würde. Der einzige Anhalt­spunkt, den ich hat­te, war der Fakt, dass Tom anscheinend keine Prob­leme damit hat­te, wenn seine Frau halb nackt vor mir stand. Ich kan­nte aber keinen Mann, der es in Ord­nung fand, wenn seine Frau Sex mit anderen Män­nern hat­te. Daraus schlussfol­gerte ich, dass sie vielle­icht in Bezug auf Nack­theit freizügig waren und Jan­ice hin­ter Toms Rück­en sich als kleine Schlampe vergnügte.

Ich hoffte inständig, dass sie mehr von mir wollte. Ehrlich gesagt, gefiel mir ihr dichter Busch zwis­chen den Beinen. Von allen Frauen, miit denen ich bish­er zusam­men war, ist sie die Einzige, die sich nicht rasiert.

Der zweite Tag – Creampie für Jackie

Am Mor­gen wurde mir wieder von Tom die Tür geöffnet. Jan­ice war in der Küche. Sie trug ein enges, ein­teiliges Kleid und Stöck­elschuhe. Mir gefiel ihr run­der Arsch, der im Kleid gut zur Gel­tung kam. Durch den dün­nen Stoff zeich­neten sich die Umrisse ihres Strings ab. Wir plaud­erten ein biss­chen und dann berichtete mir Tom, dass er und Jan­ice bei­de zur Arbeit mussten, aber ihre Tochter Jack­ie sei den ganzen Tag daheim. Ich war ent­täuscht zu hören, dass Jan­ice zur Arbeit gehen musste, tröstete mich aber damit, dass es kein so schlechter Tag wer­den würde, weil ich die ganze Zeit ihre Tochter anschauen konnte.

Ich ging zu Jackie‘s Zim­mer um sie zu informieren, dass ich ihr Schlafz­im­mer an diesem Tag stre­ichen würde und ob das in Ord­nung wäre. Jack­ie trug nur ein paar grell pink­far­bene Shorts und einen passenden engen Sport-BH. Wahrschein­lich war es ihre Klei­dung für ein Work­out. Die haut­en­gen Klam­ot­ten über­ließen kaum etwas der Vorstellungskraft.

Hin­ten schmiegten sich die Shorts in ihre Arschritze und vorn zeich­neten sich unter dem Stoff die Umrisse ihrer Scham­lip­pen ab. Ihre Brust­warzen ragten durch den BH. Ich kon­nte meine Augen nicht von ihr lassen und bemerk­te zu ihr, wie gut ihre Fig­ur sei. Jack­ie dank­te mir und sagte, das sei ihr Lieblings-Out­fit. Sie könne es aber nicht in der Öffentlichkeit tra­gen, weil es zu eng sei. Dabei blick­te sie auf ihre Shorts und schob mir ihre Hüften ent­ge­gen, um mir ihren Unter­leib zu präsentieren.

Der Anblick und was sie sagte, machte mich stein­hart. Sie hat­te mir prak­tisch ihre Pussy gezeigt. Ohne zu zögern fuhr sie ein­fach fort und sagte mir, dass ich in ihrem Zim­mer jed­erzeit anfan­gen könne. Ich ran­nte ger­adezu aus dem Zim­mer, um meine Sachen zu holen. Während ich alles vor­bere­it­ete, hing sie herum.

Ehe ich wusste, wie mir geschah, fragte mich Jack­ie, wie alt ich wäre, ob ich eine Fre­undin hätte und Kinder habe. Nach­dem ich ihr antwortete, dass ich 35 Jahre alt sei, augen­blick­lich keine Fre­undin hätte und kinder­los wäre, fragte sie mich:“Hattest du gestern Sex mit Mom?“ Ich war schock­iert und erwiderte sofort: „Nein, warum?“ Jack­ie erwiderte: „Du weißt, dass meine Eltern Swinger sind, richtig?“ Wieder verneinte ich. Jack­ie fuhr fort zu erzählen, dass sie ihre Mut­ter sah, wie sie nur mit einem T‑Shirt bek­lei­det herum­lief und dass sie sich­er sei, sie hätte es auf mich abge­se­hen. Ich ver­suchte immer noch, es zu leug­nen. Sie begann, mich anzulächeln und mich ver­führerisch mit ihren wun­der­baren Augen anzuse­hen. Sie sagte mir, dass es ihr nicht ent­gan­gen sei, wie ich sie angeschaut hat­te und ob ich mich zu ihr hinge­zo­gen füh­le. Ich war ein biss­chen ver­legen, gab aber zu, dass sie sehr schön sei und ich mich natür­lich zu ihr hinge­zo­gen fühle.

Sie fuhr fort zu lächeln, wobei sie mir sagte, dass sie mich süß fände. Dabei kam sie auf mich zu. Als sie mich erre­ichte, schlang sie ihre Arme um mich, neigte ihren Kopf und sagte: „Ich war noch niemals mit einem Maler zusam­men.“ Mein Herz klopfte so rasch, dass ich glaubte, es wolle meinen Brustko­rb spren­gen. Ich merk­te, dass dieses 18-jährige Mäd­chen mich wirk­lich wollte. Ich umschlang sie und sie küsste mich. Ich pack­te ihren kleinen, fes­ten Arsch und zog sie an mich.

Während wir uns umarmten und küssten, zog ich sie zum Bett und wir ließen uns fall­en. Vielle­icht 10 Minuten lang machte ich mit ihr rum und meine Hände wan­derten über ihren wun­der­baren Kör­p­er. Ich pellte ihre Shorts von ihren Hüften und steck­te meine Zunge so schnell es ging in ihre blank rasierte Pussy. Sie schmeck­te sehr gut. Jack­ie zog ihr Oberteil aus und ich hätte schwören kön­nen, die Brust­warzen ihrer Mut­ter zu erblick­en. Sie sahen beina­he iden­tisch aus. Ich schleck­te und fin­gerte ihre per­fek­te nasse Lust­grotte für bes­timmt 20 Minuten.

Dann stand ich auf und zog mich aus. Ich kon­nte es kaum erwarten, sie endlich zu fick­en. Als ich meine Unter­hose aus­zog, erzählte mir Jack­ie, dass sie ver­hüten würde. Das waren aus­geze­ich­nete Nachricht­en! Ich musste mir keine Sor­gen machen. Ich ging zwis­chen ihre Beine und spielte mit mein­er Schwanzspitze an ihrem Schlitz herum, um sie aufzugeilen. Meine Eichel war ganz nass von ihrem Mösen­saft und Jack­ie rief wieder und wieder: „Bitte, bitte, spiel nicht mit mir!“ Ich brauchte 3 Stöße, um in ihre enge Fotze zu fahren.

Als ich drin war, bum­ste ich sie ohne Rück­sicht. Sie schrie dabei so laut, dass ich glaubte, ich würde ihr Schmerzen zufü­gen. Als ich aufhörte, schrie sie: „Was machst du? Gib es mir hart!“ Ich schätze die Kom­bi­na­tion aus ihren Lustschreien und dem Fakt, dass sie das heißeste Mäd­chen war, das ich je gefickt hat­te, sorgten dafür, dass ich in ihr viel früher abspritzte als ich eigentlich wollte.

Danach lagen wir noch eine Weile nebeneinan­der und sie bat mich, ihr die Wahrheit zu sagen, ob ich Sex mit ihrer Mut­ter gehabt hat­te oder nicht. Ich fühlte, dass sie es ver­di­ent hat­te, ihr die Wahrheit zu sagen und gab es zu. Jack­ie wollte selb­st die kle­in­sten Details wis­sen. Jack­ie begann zu lachen: „Heilige Scheiße, sie hat­te wirk­lich Sex mit dem Mann.“

Ich fragte sie, was sie damit meinte. Jack­ie berichtete mir, dass vor ein paar Wochen ein Kerl hier gewe­sen war, um ein Leck unter der Spüle zu repari­eren! Ich begriff, was sie damit sagen wollte und lachte zusam­men mit ihr. Wir witzel­ten, wie ihre Mut­ter wahrschein­lich mit ihrer Hand zwis­chen ihren Beinen zum Bad ger­an­nt war, als sie mit dem Kerl fer­tig war.

Jack­ie scherzte, dass ihre Mut­ter bes­timmt ihren Vater dazu brachte, sich auf den Küchen­bo­den zu leg­en, um mit ihr zu fick­en. Sie hätte das jeden­falls so gemacht. Ich war über­rascht und fragte: „Echt, hättest du es so gemacht?“ Sie erwiderte: „Was denkst du denn? Würdest du es wollen, dass ich dir erzählen oder zeigen würde, wie ich mit einem Kerl gefickt habe?“ Ich gab zu, dass sie Recht habe. Jack­ie fragte mich dann, wer bess­er wäre, sie oder ihre Mutter?

Ich sagte ihr, dass sie defin­i­tiv bess­er gewe­sen war. Das machte sie sehr glück­lich. Sie sprang auf mich und küsste mich. Ich war im Him­mel. Sie berichtete mir eben­falls, dass sie am Mor­gen zufäl­lig mit­bekom­men habe, dass ihre Eltern sich am näch­sten Tag frei nehmen woll­ten. Sie sei sich ziem­lich sich­er, dass sie mit mir einen Dreier haben woll­ten, nur dass ich mich darauf ein­stellen könne.

Ich war ziem­lich schock­iert, zu hören, was die Achtzehn­jährige mir da erzählte, davon ganz abge­se­hen, dass sie ger­ade Sex mit mir gehabt hat­te. Ich fragte sie, ob sie glaube, dass ihre Mut­ter ihrem Vater von unserem Sex­aben­teuer berichtet habe. Ihre Antwort lautete: „Du bist ein biss­chen begriff­sstutzig. Natür­lich hat sie es ihm erzählt. Du musst dir aber keine Gedanken machen, es gefällt ihm.“ Sie fuhr fort und berichtete mir, dass ihre Eltern regelmäßig Ker­le ein­laden wür­den, im Eltern­schlafz­im­mer ver­schwinden und die Tür schließen würden.

Ich staunte: „Echt?“ Jack­ie sagte, dass ihre Eltern es anfangs vor ihr ver­heim­licht­en, aber vor unge­fähr einem Jahr kon­fron­tierte sie ihre Mut­ter, weil sie mit­bekom­men hat­te, wie ihre Eltern Sex mit einem anderen Pärchen hat­te. Ihre Mut­ter beichtete ihr darauf, dass sie swin­gen wür­den und gerne Sex mit anderen Män­nern oder Paaren hät­ten. Ich bedank­te mich dafür, dass sie mich ins Bild geset­zt hat­te und sagte, dass ich jet­zt weit­er­ar­beit­en müsse. Wir zogen uns an. Dabei gefiel mir sehr gut, dass sie ihre haut­en­gen Shorts ein­fach so anzog, ohne sich vorher zu säubern.

Den Rest des Tages beobachtete ich Jack­ie, wie sie im Haus herum­lief, mit dem Schritt ihrer Shorts nass mit meinem Sper­ma. Ich nahm an, sie habe nur mit mir gefickt, um zu erfahren, wie der Sex mit ihrer Mut­ter ver­laufen war.

Beim Nach­denken über die Geschehnisse schlussfol­gerte ich, dass Jan­ice ihr Handy mit ins Bad genom­men haben musste, um Tom anzu­rufen oder ihm Fotos ihrer von mir besamten Pussy zu schick­en. Ehrlich gesagt wurde ich ein biss­chen nervös, bei dem Gedanken, dass Tom wusste, dass ich seine Frau gefickt hat­te und vielle­icht einen Dreier mit mir wollten.

So was hat­te ich noch niemals zuvor gemacht. Ich wusste nicht, wie mir zumute sein würde, Sex zu haben vor den Augen eines anderen Mannes, noch dazu mit dessen Ehe­frau. Vor Aufre­gung und Erwartung schlief ich höch­stens 3 Stun­den in dieser Nacht.

Der dritte Tag – mein erster Dreier mit Janice und Tom

Wieder war es Tom, der mir die Tür öffnete. Jan­ice hantierte in der Küche. Ihr Anblick ent­täuschte mich, weil sie einen lan­gen Mor­gen­man­tel trug und nicht so sexy wie zuvor gek­lei­det war. Wir unter­hiel­ten uns ein biss­chen und wie erwartet sagte Tom, dass sie bei­de heute frei hät­ten, aber ver­suchen wür­den, mir bei der Arbeit nicht im Weg zu sein. Ich fühlte mich etwas wohler, weil Tom sich so wie üblich ver­hielt. Als ich zu arbeit­en anf­ing, fragte ich mich, ob das, worüber Jack­ie gere­det hat­te, wirk­lich passieren würde.

Ich wusste dass Jack­ie da war, aber ihre Zim­mertür blieb zu. Seit unge­fähr ein­er Stunde strich ich im großen Schlafz­im­mer, als Tom hereinkam und mir sagte, dass Jan­ice ihm erzählt habe, wie ich mich mit ihr vergnügt hat­te. Bloß gut, dass Jack­ie mich vor­bere­it­et hat­te, son­st hätte ich nicht gewusst, wie ich reagiert hätte. Ich sagte Tom, dass Jan­ice echt heiß sei und ich mit ihr viel Spaß gehabt hätte. Tom fragte mich: „ Ich denke, wir kön­nten alle zusam­men Spaß miteinan­der haben, was denkst Du?“ Natür­lich antwortete ich, dass ich dabei wäre.

Tom rief Jan­ice ins Schlafz­im­mer zu kom­men. Er legte sich aufs Bett. Jan­ice trat ein und schloss die Tür. Sie lächelte mich an und ließ ihren lan­gen Mor­gen­man­tel zu Boden gleit­en. Darunter trug sie nur ein Neg­ligee, aus dem ihren Tit­ten aus 2 Öff­nun­gen her­aus­lugten, wo nor­maler­weise der BH sitzen sollte. Sie trat an mich her­an und ging vor mir auf die Knie. Dann zog sie mir die Hosen herunter und fing vor den Augen Toms an, meinen Schwanz zu blasen. Dabei drehte sie mich absichtlich so, dass Tom freie Sicht hat­te. Er beobachtete uns, zog sich aus und fing an, sein Glied zu stre­icheln. Da ich merk­te, dass es ihm gefiel, nahm ich Jan­ice Haare aus ihrem Gesicht, so dass Tom uns beobacht­en kon­nte. Tom rief immer Sachen wie: „Gefällt dir der Schwanz, Schatz?“ Sie antwortete zwis­chen dem Blasen: „Ja, er gefällt mir.“

Da ich keine Ahnung hat­te, wie so ein Dreier abläuft, beschloss ich, mich ein­fach von den bei­den leit­en zu lassen. Jan­ice blies meinen Pim­mel noch eine Weile, während sie mich kom­plett aus­zog. Zwis­chen­durch tauscht­en wir Zun­genküsse aus. Dann ging sie zu Tom und begann, an dessen Schwanz zu saugen. Ich stand da und schaute zu, wobei ich meinen Penis stre­ichelte, so wie Tom es vorher getan hatte.

Während Tom den Blowjob genoss, forderte er mich auf, Jan­ice zu schmeck­en. Sie hörte das und reck­te ihren Arsch in die Luft. Ich sah, dass 2 Ver­schlüsse am Neg­ligee waren. Ich öffnete sie und steck­te meine Zunge in ihre behaarte Pussy, während meine Nase gegen ihr Arschloch rieb (das vol­lkom­men sauber war, neben­bei bemerkt). Das ging eine Weile so weit­er, bis Jan­ice sagte: „Fick mich!“ Rasch ging ich hin­ter sie und tat, was sie mir sagte.

Während ich sie von hin­ten bum­ste, fragte Tom: „Dir gefällt der Schwanz wirk­lich, nicht wahr, Schatz?“ Jan­ice murmelte Zus­tim­mung beim Blasen. Tom wandte sich an mich: „Nur nicht schüchtern sein, fick sie hart und ver­sohle ihr dabei den Hin­tern, es gefällt ihr, wenn sie wie ein bös­es Mäd­chen behan­delt wird.“ Zuvor hat­te ich noch nie gehört, dass es einem Mann gefiel, wenn ein Ander­er seine Frau fick­te, aber ich disku­tierte nicht. Offen gesagt, geilte es mich auf, dass er wollte, dass ich seine Frau fick­te. Ich schlug ihren Hin­tern und Tom ermutigte mich, härter zu schlagen.

Es ging so weit, dass ihre rechte Arschbacke knall­rot war. Ich wusste, dass ich ihr weh tat, aber zu meinem Erstaunen gefiel es ihr um so bess­er, je härter ich sie schlug. Sie hörte auf, Tom zu blasen und stöh­nte in ein­er Mis­chung aus Schmerz und Lust bei jedem Schlag. Sie bekam dadurch sog­ar einen Orgas­mus. Als sie kam, sagte Tom zu mir: „Das ist genug. Gut gemacht.“

Ich glaube, ihr Orgas­mus hielt immer noch an, als ich sie mit jeden Tropfen Sper­ma füllte, den meine Eier hergeben kon­nten. Die Sache war so heiß, dass es für mich kein Hal­ten mehr gab. Als ich aus ihr her­aus zog, drehte sie sich um und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Dabei kon­nte ich sehen, dass Tom ihre Fotze ausleck­te. Er sagte ihr dabei, wie gut sie schmeck­en würde.

Nach ein paar Minuten posi­tion­ierte sich Jan­ice über Toms Steifen und begann, auf ihm zu reit­en, wobei sie sich aufrichtete und mich ansah. Jan­ice fing an obszön zu reden. Sie schaute mir genau in die Augen während sie sagte: „Dir gefällt meine dreck­ige, ver­fick­te Fotze, nicht wahr, Liebling?“ Tom erwiderte: „Die dreck­ige Fotze fühlt sich sehr gut an. Ich mag sie sehr.“ Sie sagte wieder und wieder: „Fick meine dreck­ige Fotze, fick sie!“ Es dauerte gar nicht lange, bis Jan­ice rief: „Oh ja, Baby, gibs mir, gibs mir!“

Nach­dem Tom mit dem Abspritzen fer­tig war, fragte mich Jan­ice, ob ich sie ausleck­en wolle. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, aber da mir bewusst war, dass Tom sie aus­g­eleckt hat­te, nach­dem ich meine Ladung in sie gespritzt hat­te, hielt ich es für bess­er Ja zu sagen. Jan­ice legte sich auf den Rück­en und ich ging zwis­chen ihre gespreizten Beine. Toms Sper­ma, das aus ihren Loch sick­erte, ließ mich zögern. Jan­ice bemerk­te das und meinte:“Komm schon, es wird dir gefall­en.“ Sie pack­te meinen Kopf und drück­te ihn mit dem Mund auf ihre Pussy.

Ich gab nach, schloss die Augen und steck­te meine Zunge in ihr Loch. Sobald ich die Vorstel­lung, niemals den Samen eines anderen Mannes zu kosten, ver­wor­fen hat­te, war es eigentlich gar nicht schlecht. Dazu muss ich sagen, dass ich ein Nor­ma­lo bin, aber Jan­ice besamte Fotze würde ich seit­dem jed­erzeit auss­chleck­en, wann immer sie es wollte. Als ich fer­tig war, bedank­te sich Jan­ice bei mir. Sie fragte: „Nun, hat es dir gefall­en?“ Ich erwiderte, dass es mir in der Tat gefall­en hat­te und fragte sie, ob ich gut gewe­sen sei. Schließlich war das der erste Dreier meines Lebens.

Jan­ice blick­te lachend zu Tom und sagte: „Ja, sich­er und ich denke wir wer­den das gele­gentlich wieder­holten, nicht wahr, Liebling?“ Tom nick­te mit dem Kopf und ent­geg­nete: „Ich wusste, du würdest seinen Schwanz mögen.“ Ich zog mich an und ging wieder an die Arbeit. Später duschte sich Jan­ice und kam anschließend voll­ständig nackt ins Schlafzimmer.

Ich sah ihr zu wie sie sich langsam anzog und sie sagte lediglich: „Alles schaut gut aus.“. Ich bedank­te mich bei ihr und erwiderte dass ich eben­so dachte. Jan­ice lächelte mir zu und zog sich weit­er an. Ihr Prachtarsch sah mit dem schwarzen Spitzen­höschen sog­ar noch bess­er aus. Der Rest des Tages ver­flog im Nu. Als ich abends nach Hause kam dachte ich über Toms und Jan­ice Beziehung nach und was sie mit mir anstellten.

Nach stun­den­langem Nach­denken kam ich zu dem Schluss, dass Tom gar nicht so selt­sam war. Ich stellte fest, dass es auch mir gefall­en würde, wenn meine Frau vor meinen Augen mit einem anderen Mann Sex haben würde und ich mit ihr so reden kön­nte wie Tom mit Jan­ice. Stellte sich nur die Frage, wo ich so eine Frau find­en könne?

Der vierte Tag – Jackie wird wieder gefickt

Am vierten Tag öffnete mir wie üblich Tom die Tür. In der Küche traf ich Jan­ice, die einen Hose­nanzug trug. Daraus schloss ich, dass sie zur Arbeit gehen würde. Wir rede­ten ein biss­chen und ich ließ die bei­den wis­sen, dass ich meine Arbeit bald abschließen würde. Die Rede kam auf die Bezahlung, 2.000 Dol­lar. Ich sagte, dass ich von ihnen kein Geld wolle, weil ich ihnen so dankbar für die wun­der­bare Zeit war, die ich mit ihnen ver­brin­gen durfte. Davon wollte Tom nichts wis­sen. Er über­gab mir einen Umschlag.

Bei­de sagten mir, dass ich sehr gut gear­beit­et hätte. Tom erwäh­nte, dass Jan­ice mit mir auf ein paar Drinks aus­ge­hen wolle, um ihre Dankbarkeit für die gute Arbeit auszu­drück­en und fragte mich, ob ich inter­essiert sei. Natür­lich sagte ich zu und Jan­ice warf ein: „Es wer­den nur wir bei­de sein. Tom muss an dem Abend daheim bleiben. Du kannst mit mir in dieser Nacht machen was du willst.“ Ich sagte, dass mir es sehr gefall­en würde und bedank­te mich erneut.

Sie gin­gen auf Arbeit und ich machte mich daran, die meine zu Ende zu brin­gen. Ich sah im Umschlag nach und ent­deck­te, dass sie mir 250 Dol­lar Trinkgeld gegeben hat­ten. Das ließ mich mit dem Kopf schüt­teln. Hier bin ich, werde bezahlt, um ihr Haus zu stre­ichen, habe Sex mit der Ehe­frau und mit ihrer 18-jähri­gen Tochter, die Ehe­frau geht mit mir aus für Drinks, leck­eres Essen und noch mehr Sex um mir zu danken und oben­drauf gibt es noch ein Trinkgeld!

Beim Pin­seln musste ich die ganze Zeit lächeln, ohne zu ahnen, dass noch eine Über­raschung auf mich wartete. Als ich den oberen Flur strich, kam Jack­ie aus ihrem Zim­mer. Sie trug nur einen winzi­gen orange­far­be­nen G‑String neb­st passenden BH. Sie unter­hielt sich mit mir und fragte mich, ob sie Recht gehabt hat­te mit ihrer Annahme. Ich erwiderte, dass sie genau richtig gele­gen hätte. Sie lächelte und meinte, sie wolle, dass ich ihr alles darüber bericht­en solle.

Ich stand da und sagte, dass ich mir nicht sich­er sei, ob das ein guter Gedanke wäre. Ich fühlte mich ein biss­chen unbe­haglich dabei, dem Girl zu erzählen, wie der Sex mit ihren Eltern abge­laufen war. Jack­ie legte ein­fach ihren BH ab und wink­te mir mit dem Fin­ger, um mir zu zeigen, dass ich ihr fol­gen solle. Sie ging zurück in ihr Zim­mer. Ich dachte bei mir: „Heilige Scheiße, das ist ein­fach unglaublich.“

Ich fol­gte ihrem kleinen straf­fen Arsch in ihr Zim­mer, wo sie mich aus­zog. Ich musste mich aufs Bett leg­en. Dann zog sie ihr Höschen aus, warf es auf mein Gesicht und ließ sich ein­fach auf meinem harten Knüp­pel nieder. Sie begann auf mir zu reit­en und sagte: „Jet­zt wirst du mir alles erzählen.“ Ihre kleine Fotze brach meinen Wider­stand und ich berichtete ihr alles.

Ich lag da, mit ihrem orange­far­be­nen Höschen auf meinem Gesicht und erzählte ihr jedes Detail, so wie ich es hier aufgeschrieben habe. Sie war wie geban­nt. Es gefiel mir sehr gut, als ich sah, wie geil sie wurde. Sie kam zweimal. Zum ersten Mal kam sie, als ich ihr erzählte, wie ihre Mut­ter wieder und wieder gerufen hat­te: „Fick meine dreck­ige Fotze, fick meine dreck­ige Fotze!“ Das zweite Mal kam sie, als ich ihr sagte, dass ihre Mut­ter mit mir allein aus­ge­hen wolle und dass ich mit ihr machen könne, was ich wolle.

Danach drehte ich sie ein­fach auf den Rück­en und spritzte ihr meine Ladung hinein. Als ich meinen Schwanz wieder her­aus zog, fragte sie mich, ob ich ihre dreck­ige Fotze schmeck­en wolle. Ich musste wegen der Anspielung auf ihre Mut­ter lachen und erfüllte ihr den Wun­sch ohne zu zögern. Als ich damit fer­tig war, mein Sper­ma aus ihr zu leck­en, lagen wir nebeneinan­der. Jack­ie sagte mir, das ich sie beim näch­sten Mal Sex eben­so ver­sohlen solle wie ihre Mutter.

Das ver­sprach ich ihr und war froh, dass sie mit mir wieder Sex haben wollte. Jack­ie berichtete mir, dass sie ziem­lich sich­er wäre, dass ihre Mut­ter mit ihrem let­zten Fre­und Sex gehabt hätte. Immer wenn er zu Besuch war, lief sie fast nackt im Haus herum. Ein­mal ging er nach unten, um etwas zu trinken und kam erst nach 15 Minuten wieder zurück.

Oben­drein benahm sich ihr Fre­und selt­sam als er zurück kam und atmete schw­er. Sie schöpfte Ver­dacht und sah nach, was ihre Mut­ter machte. Sie sah, dass sie aus dem Bad kam, nur mit einem kurzen T‑Shirt bek­lei­det. Ich scherzte, dass das wahrschein­lich die Arbeit­sklei­dung ihrer Mut­ter wäre.

Jack­ie antwortete: „Ja, ich weiß.“ Sie fuhr fort, dass sie auf ihren Fre­und nicht wütend war. Welch­er echte Kerl würde es ablehnen, fick­en zu kön­nen? Es ärg­erte sie aber, dass ihre Mut­ter es hin­ter ihrem Rück­en abzog. Ich fragte sie, ob da ein Zusam­men­hang beste­hen würde mit unseren Sexspie­len hin­ter dem Rück­en ihrer Mut­ter. Sie sagte: „Jet­zt begreif­st du ein biss­chen schneller.“ Sie fügte hinzu, dass ich ihr über alles bericht­en solle, während wir Sex haben wür­den. Ich ver­sprach es ihr und wir tauscht­en unsere Tele­fon­num­mern aus. Es gelang mir an diesem Tag die Arbeit abzuschließen und ich ging, bevor Tom und Jan­ice heimka­men. Zum Abschied gab mir Jack­ie einen lan­gen und inten­siv­en Zungenkuss.

War alles zu Ende? — Jackie macht Hoffnungen

Der beste Job meines Lebens war been­det, aber noch nicht meine Erleb­nisse. Blieb noch der Abend mit Jan­ice, und wie es sich her­ausstellen sollte, auch mit Jack­ie. In der näch­sten Woche rief mich Tom an und machte ein Date mit mir und Jan­ice für den Fre­itag aus. Die ganze Zeit über tauschte ich mit Jack­ie Nachricht­en aus. Eines der Dinge, die sie mir schrieb, war, dass sie ältere Män­ner bevorzu­gen würde, weil die sie bess­er fick­en kön­nten. Sie wollte mit mir weit­er­hin heim­lich Sex haben und abwarten, wie es sich entwick­eln würde.

Das fühlte sich für mich auf jeden Fall gut an. Ich dachte an meine frühere Frage, wo ich ein Mäd­chen find­en würde mit der­sel­ben Ein­stel­lung wie Jan­ice, als es mir däm­merte, dass Jack­ie genau wie ihre Mut­ter sein wollte. Ich weiß, der Alter­sun­ter­schied ist groß, aber ich hoffte, dass ich Jack­ie regelmäßig tre­f­fen kon­nte und sehen, was passieren würde. Wenn es nichts wer­den würde, wäre auf jeden Fall sehr viel Spaß für uns drin.

Eines Abends schrieb ich mich ger­ade wieder mit Jack­ie. Sie schick­te mir ein Foto ihre Mut­ter, die wieder ein­mal eines ihrer kurzen T‑Shirts trug. Sie bück­te sich, um einen neuen Müll­beu­tel in den Abfall­eimer zu leg­en. Sie trug einen weißen String und ihr dichter Busch lugte an den Seit­en her­vor. Jack­ie schrieb: „Kommt dir das bekan­nt vor? Nicht schlecht für eine Fün­fzigjährige.“ Es über­raschte mich, dass ihre Mut­ter 50 Jahre alt war. Ich war fest davon überzeugt, sie sei unge­fähr 40.

Ich bat Jack­ie um ein Foto. Sie schick­te mir ein Self­ie, auf dem sie mit ihrer Mut­ter zusam­men zu sehen war. Sie steck­ten die Köpfe zusam­men und lächel­ten. Sie schrieb:“Welche davon willst du jet­zt?“ Ich antwortete, warum nicht bei­de, verse­hen mit einem Smi­ley, aber Jack­ie erwiderte, dass so etwas niemals passieren würde. Ich solle froh sein, bei­de einzeln genießen zu kön­nen. Darauf antwortete ich, dass ich damit mehr als zufrieden sei. Dann sagte ich ihr, dass mir die buschige Pussy ihrer Mut­ter sehr gefall­en würde und bat sie, sich für mich eben­falls unten die Haare wach­sen zu lassen. Zu mein­er Freude antwortete Jack­ie mir, das sie die Behaarung ihrer Pussy in ihrem natür­lichen Zus­tand lassen würde, wenn mir das gefiele. Ich hoffe, dass ich eine Chance haben werde, Jack­ie zu tre­f­fen. Zwar bin ich alt genug um zu wis­sen, dass es wahrschein­lich keinen Bestand haben wird, aber einen Ver­such ist es auf jeden Fall wert.

Der Abend mit Janice – neue Perspektiven

Ich lan­dete mit Jan­ice in einem Restau­rant, das Tom aus­gewählt hat­te. Wir hat­ten eine schöne Zeit. Sie sah sehr heiß aus mit ihrem engen, ein­teili­gen Kleid und den High­heels. Fast alle Män­ner im Restau­rant beäugten sie. Wir unter­hiel­ten uns über die ver­schieden­sten The­men und natür­lich auch über Swing­ing. Ich erzählte ihr, dass ich sehr daran inter­essiert sei, nach­dem ich sie und Tom getrof­fen hat­te und fragte sie eben­falls, wie um alles in der Welt ich eine Frau mit der­sel­ben Ein­stel­lung find­en könne. Jan­ice erzählte mir über eine Web­site, auf der sie und Tom unter­wegs waren. Sie emp­fahl mir, dort ein Pro­fil anzule­gen. Zusät­zlich ver­sprach sie, mir einen guten Erfahrungs­bericht zu schreiben, damit ich es als Neul­ing leichter haben würde. Als der Restau­rantbe­such zu Ende ging, erin­nerte mich Jan­ice daran, dass ich mit ihr machen kon­nte, was ich wollte.

Ich fragte sie, ob es Tom wirk­lich gefiele, wenn sie Sex mit anderen Män­ner hätte oder ob der Gedanke von ihr aus­gin­ge. Sie lachte und sagte, es sei defin­i­tiv Tom, sie genieße es aber auch, mit Frem­den Sex zu haben. Sie fuhr fort und erk­lärte, dass es ihn extrem geil macht, zuzuse­hen, wie sie sich wie eine Schlampe ben­immt, aber dass es ihn fast ver­rückt macht, zu beobacht­en wie sie mit einem anderen Mann fickt, selb­st aber nicht zum Zug zu kom­men. Manch­mal lasse sie ihn ein oder zwei Tage lang zap­peln, bevor er ran dürfe.

Das über­raschte mich sehr, denn ich hat­te geglaubt, die ganze Sache drehe sich darum, ihr Sexleben zu verbessern. Sie berichtete mir, dass ein­mal ein Kerl gekom­men war und mit ihr Sex hat­te. Tom musste zuse­hen und anschließend wollte sie ihn noch weit­er neck­en, indem sie ihm ver­bot, sie anz­u­fassen. Sie sagte, Tom küsste ihren Arsch und benahm sich wie beim ersten Mal. Seit­dem ver­suchte sie immer, seine erzwun­gene Keuscheit so lange wie möglich auszudehnen.

Die läng­ste Zeit bis jet­zt waren zwei Tage gewe­sen. Sie sagte, sie plane, ihn hinzuhal­ten, nach­dem sie mit mir Spaß gehabt hat­te. Ich schlug vor, zu ihr nach Hause zu gehen um dort Sex zu haben, wobei Tom uns zuse­hen müsse. Danach würde ich ihm ges­tat­ten, sie auszuleck­en, aber ver­bi­eten, mit ihr bis zum kom­menden Mon­tag Sex zu haben. Das waren drei Tage.

Jan­ice gefiel der Vorschlag sehr gut. Es würde Tom abso­lut ver­rückt machen, wenn er sie ausleck­en musste, aber selb­st nicht besamen durfte. Damit gesagt, bezahlte Jan­ice die Rech­nung und wir macht­en uns auf den Weg. Unter­wegs schick­te ich eine Nachricht an Jack­ie und informierte sie, dass ich mit ihrer Mut­ter Sex haben würde und ihr Vater zuse­hen müsse. Jack­ie antwortete mir nur, ich solle den Arsch ihrer Mut­ter so laut ver­sohlen, dass sie es hören könne. Das ver­sprach ich ihr.

Wir kamen zum Haus und die Sache wurde sofort heiß. Jan­ice erk­lärte Tom, es sei meine Idee, dass er uns dabei zuse­hen solle. Tom dank­te mir aufrichtig. Es gefiel mir gut, dass er sich dafür bedank­te, dass ich in sein­er Gegen­wart seine Frau fick­en würde. Jan­ice und ich fick­ten und leck­ten uns unge­fähr eine halbe Stunde lang. Dabei gab ich ihr derbe Schläge auf ihren Arsch, wie ich es Jack­ie ver­sprochen hatte.

Ich wusste, dass ich gut gewe­sen war, weil ich Jan­ice zum Schreien gebracht hat­te als sie einen Orgas­mus bekam. Selb­st wenn Jack­ie das Klatschen der Schläge nicht gehört haben sollte, hat­te sie auf jeden Fall die Schreie ihrer Mut­ter nach jedem Schlag gehört. Ich spritzte meine Ladung in Jan­ice und sagte ihr danach: „Tom darf dich sauber leck­en, aber du darf­st mit ihm nicht vor Mon­tag fick­en.“ Jan­ice erwiderte: „Okay, Baby, aber er wird er wird mich wirk­lich sehr wollen. Kann er dich anrufen und ver­suchen, dich eventuell umzus­tim­men?“ Ich sagte: „Sich­er“ und gab Jan­ice einen Kuss, als ich ging.

Ich im Paradies – Jackie wird meine Freundin

Noch bevor ich mein Auto erre­icht hat­te, bekam ich eine Nachricht von Jack­ie. Sie schrieb mir, dass es unbeschreib­lich geil war, wie ich ihre Mut­ter zum Schreien gebracht habe. Sie wollte am näch­sten Mor­gen zu mir kom­men, um mit mir zu fick­en. Natür­lich sagte ich Ja. Sie hielt es jedoch nicht bis zum näch­sten Mor­gen aus, son­dern ließ sich von mir sofort am Tele­fon alle Einzel­heit­en bericht­en. Wir been­de­ten das Gespräch, indem ich ihr sagte, dass ich sie wirk­lich gern als feste Fre­undin wolle.

Am näch­sten Mor­gen kam Jack­ie zu mir und wir hat­ten großar­ti­gen Sex. Ich ver­sohlte ihr den Hin­tern genau wie bei ihrer Mut­ter und Jack­ie liebte es eben­so. Sie kam sog­ar dabei! Anschließend lagen wir noch zusam­men im Bett. Da erhielt ich eine Nachricht von ihrem Vater, in der stand: „Jan­ice will sich von mir nicht fick­en lassen bis du dein Okay gib­st. Kannst du ihre bitte sagen, dass es okay ist?“

Ich zeigte Jack­ie die Nachricht. Sie nahm mein Handy und bat mich, ihr die Sache zu über­lassen. Ich will den fol­gen­den Nachricht­e­naus­tausch auf­schreiben, so wie er im Ver­lauf gespe­ichert ist.

Jack­ie schrieb:“Ich genoss es, sie gestern Abend zu fick­en. Hat sie dich mein Sper­ma schmeck­en lassen, so wie ich befohlen hat­te?“ Tom schrieb zurück: „Ja, hat sie. Danke sehr dafür. Aber meine Eier platzen mir im Moment beina­he. So ich hat­te gehofft, du würdest dein Okay geben.“

Jack­ie lachte über die Nachricht ihres Vaters und schrieb zurück: „Unter ein­er Bedin­gung. Ich will mit dein­er Tochter aus­ge­hen, Ist das für dich in Ord­nung?“ Tom schrieb zurück: „Sie ist alt genug, um ihre eige­nen Entschei­dun­gen zu tre­f­fen, die Antwort lautet dem­nach Ja.“ Jack­ie antwortete: „Gut, ich werde Jan­ice mein Okay geben.“ Jack­ie benachrichtigte danach ihre Mut­ter von meinem Handy. Sie gab vor, ich zu sein und schrieb: „Ich habe Tom erlaubt, mit dir zu fick­en, weil er damit ein­ver­standen ist, wenn ich mit Jack­ie aus­ge­he. Hof­fentlich bist du nicht böse.“

Jan­ice schrieb zurück: „LOL (laugh­ing out loud), er ste­ht direkt neben mir. Willst du wirk­lich meine Tochter?“ Jack­ie antwortete: „ Ja, aber ich will auch dich weit­er­hin sehen. Geht das klar?“ Jan­ice erwiderte: „Ich will dich weit­er­hin sehen, egal ob meine Tochter mit dir aus­ge­ht oder nicht. Sie sollte in ein paar Stun­den zu Hause sein. Ruf unseren Fes­t­net­zan­schluss an. Klein­er Tipp: Sie geht gern ins Kino.“

Jack­ie lachte herzhaft darüber, wie ihre Mut­ter mir half, mit ihr auszuge­hen. Sie gab mir anschließend mein Handy zurück und sagte: „Schätze, ich bin jet­zt deine Fre­undin.“ Mann, war ich glücklich!

Später am Nach­mit­tag rief ich an und verabre­dete mich mit Jack­ie zu ein­er Kinovorstel­lung (was wir auch wirk­lich tat­en). Bei unserem Date erk­lärte Jack­ie mir, dass sie ihrer Mut­ter sagen werde, dass wir uns von jet­zt an regelmäßig sehen wür­den und dass ich ihr gebe­ichtet hätte, Sex mit ihrer Mut­ter und ihrem Vater gehabt zu haben. Jack­ie wollte ihrer Mut­ter sagen, dass sie damit ein­ver­standen wäre, auch weit­er­hin mit ihr Sex zu haben, jedoch müsse ihre Mut­ter sie, Jack­ie, zuvor um Erlaub­nis bit­ten, mit mir zu ficken.

Seit­dem bin ich mit Jack­ie ein paar Monate lang befre­un­det und alles läuft aus­geze­ich­net. Bis jet­zt hat ihre Mut­ter Jack­ie dreimal um Erlaub­nis gebeten, mit mir Sex zu haben. Jack­ie kicherte als sie sagte, dass ihre Mut­ter gefragt habe, ob sie mich „auslei­hen“ könne. Sie meint, sie wolle dieser Tage ein­fach mal Nein sagen, um die Reak­tion ihrer Mut­ter zu beobacht­en. Zweimal hat­te ich einen Dreier mit Jan­ice und Tom und beim drit­ten Mal durfte Tom wieder nur zugucken.

Das nutzte ich aus und ließ Tom drei Tage lang zap­peln, bevor ich ihm die Erlaub­nis gab, seine Frau zu fick­en. Er schick­te mir jeden Tag Nachricht­en und bet­telte mich, mein Okay zu geben. Die andere Sache, die mir sehr gut gefällt, ist, dass ich jedes Mal, nach­dem ich Jan­ice gefickt hat­te, ger­adewegs in Jack­ies Zim­mer kom­men musste. Dabei fragt mich Jack­ie sofort, ob ihre Mut­ter meinen Schwanz sauber geleckt habe. Wenn das der Fall war, sagte sie ein­fach okay und fragte mich nur kurz, wie es war. Wenn Jan­ice mich nicht gesäu­bert hat­te, leck­te Jack­ie meinen Schwanz vom Mösen­saft ihrer Mut­ter und meinen Sper­maresten sauber. Danach muss ich ihr alle Details berichten.

Glaubt mir, ich tue alles, um diese Beziehung nicht zu zerstören!

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