Wifesharer oder Cuckold — Der feine Unterschied beim Frauentausch

Es ist kurios: Obwohl “part­ner­schaftliche Treue” in religiösen und gesellschaftlichen Regeln allen Gesellschafts­for­men der Welt fest ver­ankert ist, übt der Gedanke an “fremder Haut” schon seit der Antike auf den Großteil der Men­schen einen enor­men Reiz aus.

Viele Men­schen haben sex­uelle Fan­tasien, in denen eine Frau Sex mit mehreren Män­nern gle­ichzeit­ig hat. Von Grup­pen­sex träu­men übri­gens nicht nur Män­ner. Auch viele Frauen wün­schen sich ins­ge­heim, wenig­stens ein­mal im Leben “mal richtig hart genom­men und ohne Hem­mungen oder Tabus benutzt” zu werden.

In diesem Zusam­men­hang fall­en oft die Begriffe »Wife­shar­er« und »Cuck­old«. Bei­de haben vieles gemein­sam — es gibt aber auch große Unter­schiede. In diesem Beitrag möcht­en wir Euch aufk­lären, was die Unter­schiede dieser Begriffe sind.

Gruppensex in der Antike
Plas­tik ein­er Römis­chen Orgie im 7. Jahrhundert

Was bedeutet »Wifesharing«?

Der Begriff „wife­shar­ing“ kam im Zug der sex­uellen Rev­o­lu­tion gegen Ende der sechziger Jahre auf. Das Wort „wife“ bedeutet Ehe­frau oder Lebenspart­ner­in. “Shar­ing” heißt “teilen”.

Wife­shar­ing in einem Swinger­club: Ehe­mann teilt seine Frau mit vie­len Män­nern und lässt sie Fremdbesamen

Somit ist Wife­shar­ing eine sex­uelle Fan­tasie, bei der ein Mann seine Frau, Fre­undin oder feste Lebenspart­ner­in mit anderen Män­nern teilt.

Der männliche Mit­spiel­er kann bei einem Dreier zum Beispiel der beste Kumpel, ein Haus­fre­und oder ein­er Urlaub­s­bekan­ntschaft sein. 

Manch­mal nehmen aber auch mehrere Män­ner am Wife­shar­ing teil, sodass sich das Ganze zu einem Gang­bang entwickelt.

Der wichtig­ste Unter­schied zum »Cuck­old« beste­ht darin, dass der Wife­shar­er nicht devot ist. Er nimmt aktiv am Sex teil. Er fickt seine Frau zusam­men oder abwech­sel­nd mit dem anderen Mann oder mehreren Männern.

Cuck­old hält sein­er Ehe­frau die Hand, während sie vom BBC (Big black cock) Bull gefickt wird

Die Vorstel­lung, zum Sex einen weit­eren Mann oder mehrere Män­ner einzu­laden, erregt Män­ner und Frauen gleichermaßen. 

Es ist völ­lig uner­he­blich, welch­er Nation­al­ität, welchem Gesellschaftssta­tus und welch­er Altersstufe sie ange­hören: Aktiv­er und pas­siv­er Grup­pen­sex ist eine, in unser­er Psy­cholo­gie ver­wurzelte, sex­uelle Grundfantasie.

Lei­der trauen sich viele Men­schen nicht, darüber zu sprechen. Meis­tens läuft es darauf hin­aus, dass sie sich allein Pornos zum The­ma anse­hen und dazu masturbieren.

Was bedeutet Cuckolding? Was ist der Cuckold für ein Mann?

Der Begriff »Cuck­old« ist auf Porn­Hub, XHam­ster und Youporn ein­er der am häu­fig­sten bei Män­nern und Frauen gesucht­en Begriffe.

Im Gegen­satz zum »Wife­shar­er« ist der Cuck­old eher devot ver­an­lagt. Er wün­scht keinen aktiv­en Sex mit anderen Frauen. Er empfind­et große Lust dabei zu beobacht­en, wie seine Frau von anderen Män­nern bestiegen und besamt wird. Bei deren Sex nimmt er meis­tens nicht aktiv teil.

We love cuckolding

Viele Cuck­is möcht­en beim Sex der Frau mas­tur­bieren und von Bull oder ihrer Cuck­ol­dress gedemütigt sowie wie ein Sklave behan­delt wer­den. Eine weit­ere Haup­tauf­gabe eines Cuck­olds ist oft, den Fick mit Videos und Fotos zu dokumentieren.

Ein Cuck­old darf nur Sex mit sein­er Part­ner­in haben, wenn sie es ihm ges­tat­tet. Meis­tens dann — wenn der Bull nach Hause gegan­gen ist.

Als Zeichen der Demü­ti­gung und Akt der Unter­w­er­fung darf er nach dem Sex die Muschi sein­er Part­ner­in sauber leck­en und das fremde Sper­ma schluck­en. Das »Creampie Cleanup« (Muschi sauber leck­en) ist für Cuck­old­beziehun­gen von zen­traler Bedeutung.

Wo finden Wifesharer und Cuckolds geeignete Männer?

Was der Wife­shar­er und der Cuck­old gemein­sam haben, ist der starke Wun­sch nach der Befriedi­gung der Ehe­frau / Lebenspart­ner­in durch fremde Män­ner und deren reich­liche Fremdbe­samung.

Das Inter­net stellt zum Find­en geeigneter Sex­u­al­part­ner eine sehr gute Kon­tak­t­möglichkeit dar. Es gibt Hun­derte von Kon­tak­t­börsen und Erotik­seit­en für Vor­lieben aller Art. Sehr beliebt sind in Deutsch­land augenweide.com, joyclub.de, poppen.de und erotik.markt.de.

Dort kön­nen Wife­shar­er und Cuck­olds ein Paar-Pro­fil mit ihrer Frau anle­gen und von ihren Wün­schen und Vorstel­lun­gen bericht­en. Wenn als Pro­fil­bild ein Foto der Part­ner­in in heißen Dessous oder aufreizen­den Posen eingestellt wird, quillt das Post­fach garantiert mit Anfra­gen sex­hun­griger Män­ner über.

Ehe­mann schaut sein­er Frau beim Fremd­fick­en zu und wichst dabei

So bequem diese Option auch ist, hat sie einen großen Nachteil: Das Paar trifft sich mit Unbekan­nten. Empfehlenswert ist daher, das Date niemals zu Hause zu ver­anstal­ten und sich vorher erst ein­mal unverbindlich an einem öffentlichen Ort (Café, Restau­rant, Bar) ken­nen­zuler­nen. Auch später sollte man sich zunächst in Pornoki­nos und Hotelz­im­mern treffen.

Eine gute Alter­na­tive stellt ein Swinger­club dar. Dort ist für Sicher­heit und Diskre­tion gesorgt. Es gibt Speisen und Getränke und man muss hin­ter­her nicht aufräu­men. Zudem haben solche Clubs beson­ders große und sta­bile Bet­ten und Spiel­wiesen, häu­fig auch viele Instru­mente aus der BDSM Szene, wie zum Beispiel Straf­bock, Andreaskreuz, Pranger oder Käfige.

Im Swinger­club sind die Paare in der Gesellschaft von Gle­ich­gesin­nten und kön­nen ihre Nei­gun­gen ausleben.

Für Cuck­olds und Wife­shar­er das größte Glück auf Erden: Die Hotwife wird von frem­den Lovern schön hart zum Orgas­mus gefickt.

Fazit: Macht Eure Wifesharing und Cuckolding — Träume wahr

Viele Män­ner träu­men davon, ihre Frau oder Fre­undin mit anderen Män­nern beim Sex zu teilen und entwed­er dabei zuzuse­hen oder selb­st mitzu­machen. Viele Frauen wiederum haben in ihren Fan­tasien eben­falls Sex mit einem oder mehreren Männern.

Der Wife­shar­er ist aktiv beim Sex dabei, während der Cuck­old meis­tens nur zuschauen darf. Somit sind bei­de Sex­u­al­prak­tiken »Wife­shar­ing« und »Cuck­old­ing« kein Fremdge­hen, weil der Sex mit dem Ein­ver­ständ­nis und im Bei­sein bei­der Part­ner geschieht.

Wenn bei­de Part­ner bei solchen Gedanken Lust empfind­en, spricht nichts dage­gen, sie z.B. in einem Swinger­club Real­ität wer­den zu lassen. Das Wichtig­ste ist immer, dass alle Hand­lun­gen im gegen­seit­i­gen Ein­vernehmen erfol­gen müssen. Klar definierte Gren­zen geben Sicher­heit, Ver­trauen und Entspan­nung. Erlaubt ist, was bei­den gefällt.

Hotwife bekommt mit BBC (BIg Black cock) einen gewalti­gen Orgasmus

Weiterführende Links:

Focus.de: Sex­trend Wife­shar­ing — Warum ger­ade Frauen auf diese Spielart stehen

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