Der Cuckold – Ein Partner der etwas anderen Art

Der Begriff „Cuckold“ belegt bei pornografischen Suchanfragen die vorderen Plätze.

Please fuck my wife!

In manchen Erklärungen wird er mit gehörnten oder betrogenen Ehemann oder dem altmodischen Wort Hahnrei übersetzt. Das trifft es jedoch nicht wirklich.

Das Liebesleben eines Cuckies ist sehr facettenreich. Leider wird das klassische Bild in vielen Pornos überdramatisiert, was viele männlichen Interessenten abschrecken kann.

In diesem Beitrag klären wir Dir, was genau ein Cuckold ist, was er für ein „Typ Mann“ ist und welche Aufgaben er hat.

Was ist ein Cuckold?

Das Wort leitet sich vom englischen „cuckoo“ (Kuckuck) ab, ein Vogel, der bekanntlich seine Eier in die Nester anderer Vögel legt und Fremden die Aufzucht seines Nachwuchses überlässt.

Das wurde auf den Cuckold übertragen: Ein Mann, der sexuelle Befriedigung empfindet, wenn seine Ehefrau / Partnerin  / Freundin mit anderen Männern Sex hat und er dabei sein kann.

In dem Sinn geht die Partnerin des Cuckolds, die Hotwife oder Cuckoldress nicht fremd, da ihr Partner es ausdrücklich wünscht, dass sie mit anderen Männern Sex hat. Diese Männer werden Hengst oder Bulle (Bull) genannt.

Cuckold schaut seiner Frau beim Sex zu und masturbiert dabei. Abspritzen darf er dabei nicht!

Was sind Cuckold für Männer?

Beim Cuckolding handelt es sich um eine sexuelle Fantasie, die von sehr vielen Männern weltweit geteilt wird. In allen Einkommens- und Bevölkerungsschichten sowie geschichtlichen Epochen sind Cuckies vertreten.

Cuckolds sind in der Regel devot veranlagte Männer, die es genießen, von ihrer Partnerin sexuell dominiert zu werden. Oft haben Cuckolds voyeuristische und masochistische Neigungen.

Sie genießen es zuzuschauen, wenn die eigene Frau sehr hart von fremden Männern (vorrangig BBC Bulls) von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wird. Viele Cuckies möchten zudem gedemütigt, beleidigt und bestraft werden.

Der Cuckold wird in die drei Klassen C1, C2 und C3 eingeteilt und kann verschiedenste Fantasien anstreben. Vom reinen Zuschauer-Cucki kann es über Bisexualität bis zur Feminisierung als Sissy gehen.

Cuckold Typen

Welche Aufgaben haben Cuckolds?

Der Cuckold ist beim Sex von Bull und seiner Hotwife normalerweise dabei. Häufig macht er dabei Fotos oder Videos und masturbiert beim Zuschauen. Er bedient seine Hotwife und den Bull, bringt ihnen Speisen und Getränke.

Mann leckt Sperma Creampie sauber

Bei Ungehorsam oder Ungeschicklichkeiten wird er verbal und physisch bestraft.

Beim Sex wird die Pussy der Frau meistens so nass, sie und der Schwanz schaumig gefickt werden. Der Bull akzeptiert nur eine saubere Pussy, sodass er den geilen Pussysaft immer gründlich  sauberlecken muss.

Nach dem Sex muss er selbstverständlich stets die besamte Spermafotze sauberlecken. Die Ficksahne des Bulls sowie der geile Muschisaft werden gerne ausgiebig via Spermaküssen und Snowballing mit der Hotwife geteilt.

Der Cucki selbst darf, zumindest im Beisein des Bulls, keinen Sex mit seiner Hotwife haben. Das ist ihm meist erst am nächsten Morgen erlaubt, ohne dass die Cuckoldress zuvor duschen war. Selbstverständlich leckt der Cucki auch sein eigenes Sperma sehr gründlich aus der geil duftenden Pussy.

Aber auch bei einem Gangbang ist nach jeder Besamung der Frau das Sauberlecken von Muschi, Gesicht, Brüsten und Bauch seine Hauptaufgabe. Er darf schlussendlich immer nur als Allerletzter in die geil abgefickte Pussy abspritzen, wenn wirklich kein Gast mehr ficken kann.

Wie funktioniert eine Cuckold-Beziehung?

Wenn die Partner mit Cuckolding einverstanden sind, dann gibt es in der Regel keine Probleme. Die Cuckoldress / Hotwife betrügt ihren Partner ja nicht, sondern fickt mit anderen Männern in dem Wissen und auf ausdrücklichen Wunsch ihres Partners.

In einer Cuckold-Beziehung geht es oft ehrlicher zu, als in so mach anderer „normalen“ Partnerschaft. Dazu trägt auch der Fakt erheblich bei, dass alle Beteiligten ihre sexuellen Fantasien nicht unterdrücken, sondern gemeinsam ausleben. Das hilft dabei, dass viele Spannungen erst gar nicht entstehen.

Sehr charakteristisch ist, dass viele Cuckold-Paare sehr fantasievoll sind und Rollenspiele spielen. Viele Paare haben beispielsweise die Fantasie, dass ihre Partnerin eine Hure ist. Sie zieht sich beim Sex aufreizend an und lässt sich auch bezahlen. Extrem ausgeprägt und beliebt sind Fantasien mit sehr dominanten, gut bestückten, dunkelhäutigen Männern. Ebenso der Rollentausch, wo die Frau ihren Ehemann mit einem Umschnalldildo fickt.

Viele Hotwifes haben Sex mit mehreren Bulls, oft sogar gleichzeitig. Der Unterschied zum Wifesharing ist, dass der Mann nicht devot ist.

Warum setzt die Hotwife ihren Cuckold gerne auf Sexentzug?

Spermakuss & Snowballing

Die erzwungene Keuschheit wird nicht nur als Strafe und zur Erziehung angewendet. Dadurch wird der Cuckold sehr aufmerksam und liest seiner Partnerin die Wünsche von den Augen ab.

Zudem wird der Cuckold um so geiler, je länger er keinen Sex haben darf. Wenn er seine Hotwife dann endlich ficken darf, genießt sie den wilden, stürmischen Sex.

Um zu verhindern, dass der Cuckold heimlich masturbiert, muss er häufig einen Keuschheitsgürtel für Männer (Peniskäfig) tragen, zu dem seine Hotwife den Schlüssel hat.

Er wird aber zumindest regelmäßig über die Prostata zwangsentsamt oder muss mehrfach seinen Orgasmus ruinieren. Er muss dabei jedes Mal sein eigenes Sperma von Tellern oder Schalen lecken, bzw. aus dem Schnapsglas oder Trinkglas

Wie geht der Cuckold mit Eifersucht um?

Eifersucht ist in so einer Beziehung kein ernsthaftes Thema. Der Cuckold empfindet schließlich Befriedigung dabei, wenn seine Partnerin ungeschützten Sex mit anderen Männern hat. Die reichliche Besamung mit Sperma ist beiderseits ausdrücklich erwünscht.

Cuckold und Hotwife lieben sich und sind sehr vertraut und eng miteinander verbunden.

Der Bull dient lediglich dazu, sexuelle Bedürfnisse zu befriedigen. Er kann mit jedem anderen geeigneten Mann ausgetauscht werden, während Cucki und Wife auf Dauer miteinander verbunden sind.

Die Beziehung funktioniert natürlich nur, wenn Er devot und Sie dominant veranlagt sind. Beziehungsweise, wenn beide Partner auf Augenhöhe gleichrangig sind. Einen dominanten Cuckold gibt es nicht.

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