Drei Hengste für meine Ehefrau

Ich (Chris­t­ian, 51) war wieder ein­mal auf Dien­streise. Die Ver­hand­lun­gen mit dem Kun­den liefen bess­er als gedacht. Ich kon­nte der Fir­ma einen guten Auf­trag sich­ern und noch dazu einen Tag eher als geplant nach Hause kom­men. Oben­drein wink­te mir noch ein fet­ter Bonus. Gut gelaunt machte ich mich auf den Heimweg. 

Als ich das Auto park­te, kamen mir 2 stäm­mige Män­ner aus der Rich­tung unseres Haus­es ent­ge­gen. Ich wun­derte mich, weil es schon rel­a­tiv spät war und wir in ein­er reinen Wohn­sied­lung lebten. Im Haus war alles dunkel und still. Sich­er schläft San­dra schon, dachte ich und ging ins Schlafzimmer.

Sandra, meine süße Ehehure

Dort erwartete mich ein unvergesslich­er Anblick. Meine Frau (San­dra, 53) lag auf dem Bett und schlief. Sie trug hal­ter­lose Strümpfe und High Heels wie ein bil­liges Flittchen. Das Bett war zer­wühlt und es roch nach Squirt, Schweiß und Sper­ma. Ohne Zweifel war sie vor Kurzem hart gefickt wor­den! Das waren bes­timmt die bei­den Ker­le, die ich vorhin getrof­fen hatte! 

Ich kon­nte genau sehen, dass ein gewaltiger Creampie seine Spuren zwis­chen Sandra´s Beinen hin­ter­lassen hat­te. Auch ihr hüb­sches Gesicht, ihre Haare, ihre Brüste … ach, ihr ganz­er Kör­p­er war mit weißen Sper­marück­stän­den verziert. Auf dem Lak­en war ein gewaltiger, nass­er Fleck zu sehen.

Am meis­ten über­raschte mich meine eigene Reak­tion. Anstatt wütend und eifer­süchtig zu wer­den, bekam ich Lust und mein Penis wurde hart wie Stahl. Ich zog mich aus und machte mir gar nicht erst die Mühe, San­dra zu weck­en. Ich legte mich auf sie und mein Glied rutsche fast von allein in ihre Lustspalte. Ihre Fotze war noch geweit­et und klitschnass. Ohne Zweifel hat­te San­dra noch Fremdsper­ma in sich. Das machte mich extrem geil.

Ich bewegte mich vor­sichtig, visierte meinen steifen Penis zwis­chen Sandra´s Scham­lip­pen und rammte hart zu. Ohne Vor­spiel oder Ankündi­gung fick­te ich sie wie besessen. Natür­lich wurde San­dra davon wach. Sie bekam einen Riesen­schreck, als sie auf ein­mal ihren Ehe­mann auf sich fand. Ich drück­te sie in die Matratze. Meine Lust ver­drängte alles andere. Zuerst musste ich sie ficken! 

Grob gab ich ihr zu Ver­ste­hen, dass sie sich auf alle Viere begeben soll. Wort­los tat sie es und ich fick­te San­dra bru­tal wie eine Puppe von hin­ten. Fast zeit­gle­ich kamen wir zum Orgas­mus. Wir stöh­n­ten, zuck­ten und krampften. Als ich in ihre geil duf­tende, besamte Sper­mafotze auch abge­spritzt hat­te, sack­ten wir zusam­men und lagen Arm-in-Arm erschöpft nebeneinan­der. Ich wandte mich an meine Frau und forderte sie auf zu reden: “Was waren das für Typen, die mir ger­ade ent­ge­genka­men?! Was war hier los?!”

Sandras Hotwife Beichte

Sie weinte und bat mich um Verzei­hung. Ich beruhigte sie und bat sie, mir zu erzählen was geschehen war. Sie ges­tand mir, dass meine Ver­mu­tung richtig war. Sie hat­te tat­säch­lich mit den bei­den Kerlen gefickt, die ich getrof­fen hat­te. Danach sei sie vor Erschöp­fung eingeschlafen. 

Sie sagte, dass sie eine hohe Libido habe und ihr ein Mann nicht genug sei. Deshalb tre­ffe sie sich öfters mit mehreren Män­nern für harten Sex. Erstaunt und erle­ichtert bemerk­te sie, dass mein Schwanz bei ihrem Bericht schon wieder etwas steif wurde. 

Darauf beichtete ich ihr, dass mir der Gedanke gefalle, wenn sie Sex mit anderen Män­nern habe. Den Stein, der San­dra vom Herzen fiel, kon­nte man plumpsen hören. Sie schlug mir vor, sie doch ein­fach beim näch­sten Date zu begleit­en und zu beobacht­en, wie sie es mit anderen Män­nern trieb. Der Vorschlag gefiel mir gut. 

Zur Besiegelung unseres Abkom­mens küssten wir uns lei­den­schaftlich. Ich ver­bot ihr, duschen zu gehen und musste sie in der Nacht nochmals zweimal geil ficken.

Unser Sexdate mit drei erfahrenen Bulls

San­dra hat­te alles vor­bere­it­et. Sie organ­isierte das näch­ste Sex­date. In der Zwis­chen­zeit ver­bot sie mir, sie zu fick­en oder zu wich­sen. Damit ich nicht in Ver­suchung geri­et, musste ich einen Peniskä­fig tra­gen. Wenn alles klappte und ich mich gut ver­hielt, ver­sprach sie mir, dass ich sie in den Arsch fick­en durfte. Das war seit vie­len Jahren mein größter, uner­füll­ter Wunsch!

In einem bil­li­gen Hotel buchte sie zwei Zim­mer, zwis­chen denen es eine Verbindungstür gab. Ich sollte mich im kleineren Zim­mer ver­steck­en und durch die Tür beobacht­en, wie sie gefickt wurde. Allein der Gedanke daran machte mich so geil, dass ich bes­timmt gewichst hätte, wäre nicht der Peniskä­fig gewesen!

Ich war schon eher da und zog mich aus. Vor­sichtig pro­bierte ich. Gut, die  Verbindungstür war offen. Von dort kon­nte ich das Nach­bara­part­ment gut überblick­en. Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Tür nebe­nan aufgeschlossen wurde. Was ich sah, ver­schlug mir die Sprache. 

Meine Frau trat in den Raum, gefol­gt von 3 stäm­mi­gen Kerlen. Zwei davon waren schwarz! Da sie englisch rede­ten, nahm ich an, es seien Amerikan­er. Die näch­ste Über­raschung war das Out­fit mein­er Frau. San­dra trug eine kurze schwarze Led­er­jacke, ein Latex-Oberteil und einen Rock, der so kurz war, dass er ihre Arschback­en nicht verdeck­en kon­nte. Dazu hat­te sie schwarze Lack­stiefel an, die fast bis zum Schritt reicht­en. Jed­er, der sie traf, hätte sie für eine Straßen­hure gehalten.

Meine Ehefrau als Raubtierbeute

Die 3 Ker­le hat­ten nur Augen für San­dra. Sie umkreis­ten sie von allen Seit­en wie hun­grige Wölfe ein Beuteti­er. Der Weiße trat hin­ter sie und zwang sie, sich hinzuknien. Die bei­den Schwarzen waren inzwis­chen nackt. Sie baut­en sich vor San­dra auf und hiel­ten ihr ihre Schwänze ent­ge­gen. Noch nie hat­te ich so große Riemen gesehen. 

Der Weiße pack­te San­dra an den Haaren und spießte sie mit dem Mund regel­recht auf die Pim­mel. Er zwang sie, die Schwänze immer so tief zu schluck­en, dass sie wür­gen musste. Ich schnaufte und stöh­nte vor Erre­gung. Anscheinend war ich dabei etwas zu laut gewor­den, denn ich wurde entdeckt!

Noch bevor ich reagieren kon­nte, ran­nte ein­er der Schwarzen zur Verbindungstür, riss sie auf und zer­rte mich ins Zim­mer. „Guck mal, ich habe einen Span­ner gefun­den“! Tri­um­phierend präsen­tierte er mich seinen Kumpa­nen. Die lacht­en jedoch und zeigten auf meinen Peniskä­fig. Sie ahn­ten, dass ich kein nor­maler Span­ner sei. Bevor die Sit­u­a­tion weit­er eskalierte, schritt San­dra ein und erk­lärte, dass ich ihr Ehe­mann sei und zuse­hen wolle. 

Als Cuckold entlarvt

Die 3 lacht­en schal­lend und macht­en Witze über meinen kleinen Penis. Die bei­den Schwarzen beschäftigten sich mit San­dra. Sie musste auf allen Vieren knien. Ein­er fick­te sie von hin­ten, während sie dem anderen den Schwanz blies. Mit­tler­weile beschäftigte sich der Weiße mit mir. Anscheinend hat­te er eine sadis­tis­che Ader. Er fes­selte meine Hände mit Hand­schellen auf dem Rück­en. Dann musste auch ich auf alle Viere gehen. 

Neben dem Bett musste ich zuse­hen, wie meine Frau gefickt wurde. Der erste Schwarze kon­nte sich nicht länger beherrschen. Er grun­ze laut und flutete San­dras enge Möse mit seinem Sper­ma. Sie schrie vor Lust und kam heftig zuck­end zu einem Megaor­gas­mus. Kraft­los sack­te sie wie “in Trance” zusam­men, bekam aber keine Ruhe. 

Die Bullen tauscht­en ihre Plätze und der zweite Schwarze schob seinen mächti­gen Riemen in ihr einge­sautes Fick­loch. Der schwarze Riesen­schwanz presste Unmen­gen Sper­ma acht­los aus der Pussy mein­er Frau. Der Anblick war so geil, dass ich schw­er schluck­en musste und ich meine Erek­tion nicht ver­ber­gen konnte! 

Mit seinen Pranken pack­te er San­dras aus­ladende Hüften und häm­merte seinen Prügel in ihre Möse. Sie taumelte von ihrem zweit­en zum drit­ten Orgas­mus. San­dra nahm von mir keine Notiz mehr. Hem­mungs­los stöh­nte und schrie sie ihre Lust heraus. 

Der Bulle drück­te ihren Kopf in Kissen, weil sie ihm zu laut stöh­nte. Hin und wieder spritzte Squirt aus ihrer geilen Möse… Und such dieser Black Bull brauchte keine 8 Minuten, um in San­dras enger Fotze zum Orgas­mus zu kom­men! Er spritzte die ersten Sal­ven direkt in ihre extrem geweit­ete Pussy und drei Riesen­spritzersper­ma ließ er auf Bauch, Scham­lip­pen und Venushügel spritzen. 

Der Anblick, wie die Ker­le meine Ehe­frau benutztem, war grotesk und unfass­bar geil! Ich war etwas nei­disch auf deren Aus­dauer und gewalti­gen, schneeweißen Sper­ma­men­gen. Liebend gerne hätte ich diese Momente mit meinem Smart­phone fotografiert oder gefilmt.

Die Bestrafung des Cuckolds

Der Weiße wollte endlich auch zum Zug kom­men. Da San­dras Fotze inzwis­chen mit 2 gewalti­gen Spermaladun­gen vollge­spritzt war, pack­te er mich und zwang mich, erst das Lak­en und dann ihre Pussy mit der Zunge sauber zu leck­en. Seine Kumpane macht­en sich während­dessen über mich lustig. 

Ein­er schob mir Sandra´s Vibra­tor in den Arsch, der andere schlug mich mit ein­er Gerte. Ich zuck­te und ächzte, während ich eifrig San­dras Fotze leck­te. Der Schlampe schien es zu gefall­en, denn sie wurde klitschnass. Das bemerk­te auch der Weiße. Er warf mich zur Seite und begann, gierig in San­dras Fick­loch zu stoßen. Sie spreizte ihre lan­gen Beine in den Overknees, damit er möglichst tief in sie ein­drin­gen kon­nte. Ein unbeschreib­lich heißer Anblick! Das fan­den auch die bei­den Schwarzen. Sie warteten, bis der Weiße sein Sper­ma eben­falls in die Hotwife gespritzt hat­te. Wieder musste ich San­dra sauber lecken.

Jet­zt sollte der Höhep­unkt des Abends fol­gen. San­dra sollte alle 3 Löch­er gestopft bekom­men. Ein Schwarz­er hat­te seinen Reisen­pe­nis wieder am Start! Er set­zte sich auf einen Ses­sel. San­dra ließ sich auf seinen gewalti­gen Pfahl nieder, der bis zu den Eiern in ihrer Möse ver­schwand. Nach­dem er mit reich­lich Gleit­creme nachge­holfen hat­te, drück­te er San­dra an die Brust ihres Stech­ers und zwängte seinen schwarzen Schwanz in ihre Arschfotze. Der Riemen war so groß, dass San­dra glaubte, sie würde zer­ris­sen werden. 

Dann aber gewöh­nte sie sich daran und begann das Fick­fest zu genießen. Sie stöh­nte laut und feuerte die Schwarzen an. Lange sollte sie nicht rufen, denn der Weiße trat an sie her­an und schob ihm seinen beachtlich großen Schwen­gel in den Mund. Gehor­sam begann sie, ihn zu lutschen. Er pack­te ihren Hin­terkopf und schob ihr seinen Schwanz so tief wie möglich in den Hals, sodass sie beina­he gekotzt hätte. 

Ein­er nach den anderen spritzte in San­dra ab. Der Weiße spritze seine Ladung Sper­ma mit­ten in ihr Gesicht. Ich musste wieder ran und San­dra mit mein­er Zunge sauber leck­en. Mit­tler­weile hat­te ich ständig den Geschmack von Sper­ma in meinem Mund. 

Zufrieden mit ihrem Werk gaben sich die Ker­le einen High Five, zogen sich an und ver­schwan­den. Uns würdigten sie keines Blickes.

Das Nachspiel

San­dra sah arg zerzaust aus. Ihre Haare waren zer­wühlt und mit Sper­ma bek­leck­ert. Ihr Led­er­rock und die Overknees tru­gen eben­falls Sper­maspuren. Trotz­dem zeigte sie Mitleid mit mir. Sie kramte in ihrer Hand­tasche und suchte den Schlüs­sel des Peniskä­figs her­vor. Was für eine Erle­ichterung, als mein bester Fre­und aus seinem Gefäng­nis befre­it war! 

Sie zog mich auf das sper­ma- und squirt-bespritzte Bett und guck­te mich besorgt an, ob es mir gut gin­ge. Ich teilte ihr mit, dass mich diese Wen­dung des Abends extrem über­rascht hat­te, ich das aber im Nach­hinein sehr geil fand.

Erle­ichtert kuschelte sich San­dra an mich an. Und sie genoss unseren erhol­samen Zärtlichkeit­en. Sie spielte mit dem Sper­ma, ver­trieb es auf ihrem Kör­p­er und meinem Gesicht. “Ich kann es gar nicht glauben, dass du das Fremdsper­ma aufg­eleckt hast, Schatz!”, säuselte sie angegeilt und fing an, meinen Schwanz zu wichsen.

Als er steif war, spreizte sie ihre Schenkel. Eine gewaltige Spermaladung rann her­aus. “Ooops!”, meinte sie unschuldig blick­end, fing den Creampie auf, ver­rieb ihn auf der Pussy. Wich­ste sie hart und fin­gerte sich bru­tal noch mehr Fick­sahne aus der Pussy…

Das war zu viel des Guten!!!! Keine Zeit für Vor­spiel oder Zärtlichkeit­en! Erst ein­mal fick­te ich die Fotze mein­er Frau mit ein paar wuchti­gen Stößen. Darin war noch genug Sper­ma, so dass mein Schwanz mit Natur-Gleit­creme bedeckt war. 

So vor­bere­it­et wurde mein Traum wahr. Ich fick­te San­dra in den Arsch. Das ging über­raschend leicht, weil es ja schon gut geweit­et und geschmiert war. Ich fühlte mich wie der glück­lich­ste Mann der Welt. Ich fick­te San­dra so heftig, dass meine Eier gegen ihre Arschback­en klatscht­en. Ihr nut­tiges Out­fit stachelte meine Gier noch mehr an. 

Lei­der viel zu schnell entleerten sich meine prallen Eier in ihre Arschfotze. Erschöpft sanken wir auf das Bett und umarmten uns. So etwas mussten wir schon bald wiederholen!

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