Cuckold – Hotwife – Bull: Das Dreieck der Machtverhältnisse

Beim Cuck­old­ing han­delt es sich um eine klas­sis­che Dre­icks­beziehung. Der Unter­schied zu ein­er Affäre beste­ht darin, dass die Cuck­ol­dress mit dem Wis­sen und dem Ein­ver­ständ­nis ihres Cuck­olds Sex mit anderen Män­nern hat.

Nicht sel­ten passiert es sog­ar, dass sie (zumin­d­est bis sie auf den Geschmack gekom­men ist) vom Cuck­old dazu ermuntert wer­den muss, Sex mit frem­den Män­nern zu genießen.

In diesem Dreieck sind die Machtver­hält­nisse unter­schiedlich verteilt. Man kön­nte meinen, dass ganz oben der Bull ste­ht, dann die Hotwife fol­gt und der Cuck­old ganz unten ste­ht. Doch dem ist nicht so! Warum das so ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Der Cuckold

Der Cuck­old, auch Cuc­ki genan­nt, ist der offizielle Part­ner des Hotwifes (Cuck­ol­dress). Er ist devot ver­an­lagt (demütig). Es befriedigt ihn unge­mein, wenn er dabei sein darf, wenn seine Frau/Partnerin von anderen Män­nern gefickt wird. Diese Män­ner sind oft jünger und sportlich­er als er und mit großen Schwänzen aus­ges­tat­tet. Mit wem sie Sex hat, entschei­det die Hotwife.

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Der Cuc­ki muss sich um die organ­isatorischen Dinge küm­mern. Bei den Fick­tr­e­f­fen ist der Cuck­old immer dabei, weil es ihn geil macht.

Er ist leicht devot bis masochis­tisch ver­an­lagt und hat starke voyeuris­tis­che Nei­gun­gen. Das bedeutet zusam­menge­fasst, dass viele Cuck­ies Lust dabei empfind­en, wenn sie gedemütigt, belei­digt und gequält wer­den. Cuck­olds genießen es, wenn sie beim Sex zuschauen dür­fen. Sie sind meis­tens sehr liebevoll und fantasievoll.

Über das Sexleben des Cuck­olds entschei­det seine Cuck­ol­dress. Sie bes­timmt, ob, wann und wie oft er mit ihr Sex haben und wann er abspritzen darf. In vie­len Cuck­old-Beziehun­gen ist dem Cuc­ki selb­st Mas­tur­bieren ver­boten. Wenn er in der Pussy oder auf der Hotwife abspritzen darf, muss er stets sein eigenes Sper­ma wieder sauberzuleck­en.

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Er wird mitunter wochen­lang auf Sex­entzug geset­zt. Damit er nicht heim­lich wich­sen kann, legt ihm die Cuck­ol­dress einen Peniskä­fig an. Der Keuch­heits­gür­tel kann aus Kun­st­stoff oder Met­all beste­hen und ist durch ein Schloss gesichert.

Bei den Sex­tr­e­f­fen muss der Cuc­ki die Gäste bedi­enen, fil­men und fotografieren. Nach jed­er Besamung ist es seine Auf­gabe, Möse oder Kör­p­er sein­er Cuck­ol­dress sauberzuleck­en. Manche Bulls lassen sich auch von ihm ihren Schwanz ableck­en. In der Dreiecks­beziehung ist der Cuck­old der Schwäch­ste der Beteiligten.

Im All­t­ag ist der Cuc­ki ein ganz nor­maler Mann, der nach außen hin oft als Vor­stand und Fam­i­lien­vater auftritt. Nicht sel­ten hat er sog­ar eine Führungspo­si­tion inne oder ist ein erfol­gre­ich­er Geschäftsmann.

Der Bull

Bulls sind fast immer Macho-Typen. Sie sind eit­el, arro­gant, ego­is­tisch und herrschsüchtig. Sie leg­en größten Wert auf ihr Äußeres. Das geht von Design­erklei­dung über eine tadel­lose Frisur bis hin zu Marken­pro­duk­ten und Statussymbolen.

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Auf ihren Kör­p­er sind Bulls sehr stolz. Sie treiben viel Sport und sind aktive Mit­glieder im örtlichen Fit­ness­cen­ter. Beson­ders gern zeigen sich Bulls an Orten, an denen sie von Frauen bewun­dert wer­den kön­nen, am Strand, beim Sur­fen oder im Fitnessstudio.

Für den Bull sind Frauen nichts weit­er als Lus­to­b­jek­te. Er benutzt sie, um sich zu befriedi­gen und seine Macht zu zeigen. Treue und echte Liebe sind Eigen­schaften, die der echte Bull nicht ken­nt. Er will mit jed­er Frau Sex haben, die ihm gefällt.

In der Cuck­old-Beziehung ist der Bull nach außen hin der dom­i­nante Part­ner. Er erniedrigt sowohl das Hotwife als auch den Cuc­ki. Das Hotwife macht er zu sein­er Hure, die nur dazu da ist, um ihn zu befriedi­gen und seinen Samen zu empfangen.

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Der Cuc­ki ist für ihn bloß ein Hand­langer, wenn nicht sog­ar nur ein Sklave, auf den er mit Ver­ach­tung herab blickt. Er fühlt sich allen anderen haushoch überlegen.

Je nach Ego und kör­per­lich­er Fit­ness gibt es bei mehreren Bulls eben­falls so eine Art Ran­gord­nung. Das Alpha-Män­nchen bes­timmt über die anderen und darf das Hotwife zuerst ficken.

Nicht wenige Black Bulls schla­gen aus der Vor­liebe der vie­len, vie­len weißen Frauen sog­ar Kap­i­tal, indem sie Geld für das Fick­en nehmen. Cuck­old und Hotwife zahlen auch höhere Preise gerne, Haupt­sache die Frau wird endlich bru­tal durchgefickt!

Aber im Grunde genom­men kommt der Bull an zweit­er Stelle im Dreiecks-Ges­pann. Er wird auch von der Cuck­ol­dress nur als Sexob­jekt ange­se­hen, der sie lediglich geil durch­fick­en darf. Sobald das Sex­tr­e­f­fen vor­bei ist, wird er die Woh­nung oder das Hotelz­im­mer zügig ver­lassen — da viele Bulls nicht an Small Talk inter­essiert sind.

Im Pri­vatleben ist ein Zusam­men­leben mit Alpha-Bulls schw­er. Ihr Charak­ter ist schw­er auszuhal­ten. Viel­er Frauen kön­nen keine dauer­haften Beziehun­gen mit ihnen einge­hen, weil sie zudem untreu sind. Von daher brauchen sich Cuck­olds nicht allzu große Sor­gen machen, dass ihn die Ehe­frau verlässt.

Die Hotwife

Die Cuck­ol­dress ist die eigentliche Gewin­ner­in der Dreiecks­beziehung. Sie ste­ht im Mit­telpunkt der Aufmerk­samkeit sowohl ihres Cuck­is als auch des oder der Bulls. Auf­grund sein­er unter­wür­fi­gen Ver­an­la­gung bedi­ent der Cuck­old sie von vorn bis hin­ten und liest ihr jeden Wun­sch von den Augen ab.

BBC fickt seine Hotwife

Das bet­rifft nicht nur die Fick­tr­e­f­fen, son­dern den ganz nor­malen All­t­ag. Der Cuc­ki erledigt Besorgun­gen, putzt das Haus, kocht und küm­mert sich um die Kinder, während sich das Hotwife von den Bulls fick­en lässt. Darüber, wer sie fick­en darf, entschei­det nur sie, son­st nie­mand. Die Cuck­ol­dress sucht sich ihre Fick­er nach äußeren Merk­malen aus.

 

Die Män­ner müssen groß und sportlich sein und natür­lich einen über­durch­schnit­tlich großen Schwanz haben. Sie genießt es, wenn sie von ihren Bulls mit ani­malis­ch­er Wild­heit gefickt und besamt wird.

Ehe­frau wird geil von BBC abgefickt

Weil sie stark, vital und gut gebaut sind, lassen sich viele Hotwifes von schwarzen Män­nern fick­en. Durch aufreizende Klei­dung und nut­tiges Ver­hal­ten macht das Hotwife die Bulls noch geil­er als sie ohne­hin schon sind.

Oft kom­men Hotwifes schon nach nur einem einzi­gen Fick auf den “Geschmack” und find­en den Sex mit dunkel­häuti­gen Bulls extrem geile hoch befriedi­gend. Sie lieben es, wie ein Flittchen benutzt zu wer­den. Sie wür­den ihrem Ehe­mann nie erlauben, sie »so« anzus­prechen, sie »so«  anz­u­fassen, »so« rück­sicht­s­los in Pussy und Arsch zu fick­en und Gesicht, Mund, Kör­p­er und Pussy »so« mit Sper­ma vol­lzus­pritzen. Tja, Bulls dür­fen das eben!

Es gibt pro­fes­sionell organ­isierte Gang­bang-Ver­anstal­tun­gen, bei denen mehrere Frauen  ohne Kon­dome (bare­back) unfass­bar geil in alle Löch­er gefickt und reich­lich besamt wer­den. Bei den Ver­anstal­tun­gen wird ein hohes Ein­tritts­geld ver­langt, das wiederum den Frauen finanziell zugutekommt. Bei so einem Gang­bang ver­lebt die Ehe­frau die geil­sten Stun­den ihres Lebens.

Cuckold-Beziehung – Der Schein trügt

Auf den ersten Blick scheint der Bull der dom­i­nante Part­ner und Gewin­ner in ein­er Cuck­old-Beziehung zu sein. Schließlich kom­mandiert er Hotwife und Cuc­ki herum und kann machen, was er will. Zum Zeichen sein­er Macht fickt er meis­tens ohne Kon­dom und spritzt sein Sper­ma in und über seine Hotwife, wie es ihm passt. Der Cuc­ki muss dann die ganze Fick­sahne wieder gründlich sauber lecken.

Cuck­old leckt Pussy der Hotwife sauber

In Wirk­lichkeit ist jedoch die Cuck­ol­dress die Gewin­ner­in der Dreiecks­beziehung. Sie benutzt die Män­ner, um ihre Bedürfnisse zu befriedi­gen. Der Cuc­ki ist ihr treuer und zuver­läs­siger Diener und die Bulls befriedi­gen ihre sex­uelle Lust. Wie weit ein Bull beim Sex gehen darf, bes­timmt immer sie.

Da es in ein­er Cuck­old-Beziehung offen und ehrlich zuge­ht und jed­er der Beteiligten seine sex­uelle Fan­tasien ausleben kann, ist sie oft erstaunlich stabil.

Prob­leme kön­nen höch­stens entste­hen, wenn das Hotwife sexsüchtig wird, sich in einen Bull ver­liebt oder Außen­ste­hende Wind von dem unge­hemmten sex­uellen Treiben bekom­men. Diskre­tion ist daher ober­stes Gebot.

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