Vorsicht gilt, wenn man mit dem Feuer spielt!

Sowohl beim Wife­shar­ing als auch beim Cuck­old­ing hat die Frau ständig Sex mit anderen Män­nern. Das geschieht mit Wis­sen und Ein­ver­ständ­nis des Part­ners. Es gibt sog­ar Fälle, wo er sie dazu ermuntern oder ger­adezu drän­gen muss.

Deswe­gen han­delt es sich nicht um Fremdge­hen. Der Sex mit vie­len Män­nern ist für das Hotwife sehr aufre­gend und lustvoll, birgt jedoch auch Gefahren.

Welche Gefahren bestehen für den Cucki?

Der Cuc­ki ist der schwächere Part­ner in der Beziehung. Entsprechend groß sind die Gefahren, die er aus­ge­set­zt ist. Er ist emo­tion­al von sein­er Cuck­ol­dress abhängig.

Es beste­ht immer die Möglichkeit, dass sie ihn ver­lässt oder sich zumin­d­est nicht mehr um ihn küm­mert. Es ist nachgewiesen, dass Liebe durch häu­fi­gen, inten­siv­en Sex zumin­d­est gefördert wird. Deshalb beste­ht die ständi­ge Gefahr, dass sich das Hotwife in einen Bull ver­liebt und den Cuc­ki verlässt.

Auch die Gefahr ein­er Sex­sucht ist sehr real. Die Hotwife erlebt beim Gang­bang mul­ti­ple Orgas­men, die sehr inten­siv sind. Der Sex mit dem Cuck­old kann da nicht mithal­ten. Fatal wird es, wenn die Cuck­ol­dress ihre Befriedi­gung nur noch bei Gang­bangs find­en kann, bei denen sie von den Bulls als Lus­to­b­jekt benutzt wird.

Von den Bulls dro­ht dem Cuc­ki eben­falls Gefahren. Sie sind dom­i­nant und besitzer­greifend. Sie wollen das Hotwife für sich allein und tun alles, um den Cuc­ki zu demüti­gen und ihm das Leben schw­er zu machen. Das kann sog­ar so weit gehen, dass sie ihre kör­per­liche Über­legen­heit aus­nutzen, um den Cuc­ki zu misshandeln.

Die Hotwife

Durch den ständi­gen Sex mit immer anderen Män­nern beste­ht die Gefahr, dass die Hotwife sexsüchtig wird. Nor­maler Sex, wie er in ein­er Beziehung üblich ist, kann ihr keine Befriedi­gung mehr brin­gen. Um wirk­lich befriedigt zu sein, muss sie Sex mit mehreren Män­nern gle­ichzeit­ig haben, damit sie die hefti­gen, mul­ti­plen Orgas­men erreicht.

Auch die Bulls kön­nen gefährlich wer­den. Sie kön­nen die Cuck­ol­dress mis­shan­deln oder sog­ar schw­er ver­let­zen. Wenn eine Per­son gefes­selt oder geschla­gen wird, muss man genau wis­sen, was man tut und wie man es tut.

Falsch angewen­det, kön­nen Fes­selun­gen oder Schläge im Extrem­fall tödlich enden. Andere sex­uelle Nei­gun­gen wie Fist­ing oder das Ein­führen von Objek­ten in die Muschi kön­nen schlimme Ver­let­zun­gen verursachen.

Manche Bulls sind so ver­rückt nach ihrem Hotwife, dass sie nicht davor zurückschreck­en, sie zu erpressen oder zu ent­führen, nur um mit ihr zusam­men sein zu können.

Was können Cuckold und Hotwife gegen die Gefahren tun?

Das beste Mit­tel um uner­wün­schte Sit­u­a­tion zu ver­mei­den, ist “reden”. Wenn sich ein Paar entschlossen hat, eine Cuck­old-Beziehung zu führen, soll­ten die bei­den sstets offen kom­mu­nizieren. Wichtig ist, dass es vorher passiert, bevor der erste Bull zum Fremd­fick ein­ge­laden wird.

Das Paar kann eine Art Liebesver­trag auf­set­zen (obwohl der vor Gericht nicht anerkan­nt wird), in dem die Rechte und Pflicht­en der bei­den fest­ge­hal­ten wer­den. Darin kann zum Beispiel ste­hen, dass der Cuc­ki mit seinem Hotwife in bes­timmten Abstän­den Sex haben darf und dass das Hotwife nur Sex mit Bulls haben darf, wenn der Cuc­ki dabei ist. Solche Dinge wie “Liebesurlaub” und heim­liche What­sApp-Nachricht­en mit einem Bull sind ihr verboten.

Das Safeword als Schutz vor Gewalt und Missbrauch

Eine gängige Vor­sichts­maß­nahme beim Gang­bang ist ein so genan­ntes Safe­word. Das ist ein Wort, dass Cuc­ki und Hotwife miteinan­der verabre­den. Es sollte ein­fach zu merken sein und nicht im Zusam­men­hang mit Sex stehen.

Wenn es laut gerufen wird, weiß der Part­ner, dass der andere sich nicht wohl fühlt und Hil­fe braucht. Das Safe­word ist notwendig, weil es beim Gang­bang meis­tens gewollt laut und bru­tal zuge­ht. Im Taumel der Lust kön­nen Bulls da schnell zu weit gehen, ohne dass sie es mit­bekom­men, dass die Frau es nicht will.

Ein­fach Nein zu sagen oder laut seine Ablehnung zu sagen, genügt dann nicht, weil es als Teil eines Rol­len­spiels aufge­fasst wer­den kann. Ruft sein Hotwife dage­gen laut das verabre­dete Safe­word (beispiel­sweise Apfel­saft), weiß der Cuc­ki sofort, dass irgen­det­was nicht in Ord­nung ist.

Andere Schutzmaßnahmen

Um die Gefahr ein­er emo­tionalen Bindung zu ver­ringern, sollte das Hotwife nicht zu oft mit densel­ben Bulls fick­en. Män­ner aus dem sozialen Umfeld (Arbeit­skol­le­gen, Bekan­nte, Fre­unde, Nach­barn) soll­ten niemals zu Gang­bangs oder zum Grup­pen­sex ein­ge­laden werden.

Diese Leute trifft das Cuck­old-Paar auch im All­t­ag. Die Gefahr ist groß, dass sich entwed­er das Hotwife oder der Bull ver­lieben und dann die Nähe des anderen suchen. Wenn der Bull dann auch noch ver­heiratet ist, sind Stress und Ärg­er vor­pro­gram­miert. Ide­al sind Män­ner, die weit weg wohnen.

Die kann man in diversen Foren im Inter­net oder bei ero­tis­chen Kon­tak­t­börsen ken­nen­ler­nen. Zum Gang­bang soll­ten nicht immer diesel­ben Män­ner ein­ge­laden werden.

Nie zu Hause ficken!

Der Gang­bang darf nie zu Hause ver­anstal­tet wer­den, weil dadurch der Cuc­ki und sein Hotwife ihre Iden­tität preis­geben. Das macht sie ver­let­zlich gegen Erpres­sung und Racheak­tio­nen eifer­süchtiger Ehefrauen.

Gang­bangs find­en bess­er in Stun­den­ho­tels oder Seit­en­sprung-Apart­ments statt. Dort sind Anonymität und Diskre­tion garantiert. Noch bess­er sind Swinger­clubs. Dort bewegt man sich unter Gle­ich­gesin­nten in ein­er fre­und­schaftlichen und entspan­nten Atmosphäre.

Damit Erpres­sungsver­suche zumin­d­est erschw­ert wer­den, sollte auf Fil­men und Fotografieren beim Gang­bang verzichtet wer­den. Falls doch gefilmt wer­den soll, kön­nen Masken die Anonymität wahren (Nicht vergessen, Tat­toos oder auf­fäl­lige Leber­fleck­en abzudecken!).

Große Lust bringt große Gefahren

Eine Cuck­old-Beziehung ist ungewöhn­lich, weil die Frau viel Sex mit anderen Män­nern hat. Da ihr Part­ner, der Cuc­ki, damit ein­ver­standen ist, sehen es bei­de nicht als Fremdge­hen an.

In Fakt, bei­de erleben dadurch große Lust und kön­nen sog­ar finanziell prof­i­tieren. Ander­er­seits sind mit dem Cuck­old­ing auch Gefahren verknüpft. Das Hotwife kann sexsüchtig wer­den oder sich in einen Bull ver­lieben und ihren Cuck­old ver­nach­läs­si­gen oder gar verlassen.

Dage­gen hil­ft am besten Reden, Reden und nochmals Reden. Wer­den sie rechtzeit­ig offen auf den Tisch gelegt, kön­nen die meis­ten Prob­leme gelöst wer­den. Gegen andere Gefahren physis­ch­er Natur lassen sich geeignete Vor­beu­gungs­maß­nah­men treffen.

Wenn Du neu in der Cuck­old-Szene bist, ist es empfehlenswert, wenn Du Kon­takt zu erfahre­nen Cuck­old-Paaren suchst und Dich von ihnen berat­en lässt. Geeignete Orte sind spezielle Foren im Internet.

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