Das geilste Geburtstagsgeschenk meiner Ehefrau Maria

Ich heiße Sven und ich bin ein Cuck­old. Einige Tage vor meinem let­zten 47. Geburt­stag gab meine Frau Maria mir eine Geburt­stagskarte. Darin schrieb sie, dass sie mir ein ganz »spezielles Geburt­stags­geschenk« machen wolle.

Maria wusste, dass es mich geil machte, wenn sie mir erzählte, wie sie von anderen Kerlen gefickt wurde. Nun wollte sie es einen Schritt weit­er treiben, einen anderen Mann zu uns ein­laden und mit ihm Sex haben.

Die bei­den wür­den mir erlauben, ihnen dabei zuzuse­hen. Unser guter Bekan­nte Peter sollte der Glück­liche sein. Sie fragte mich, ob ich damit ein­ver­standen sei? Und ob ich es war! Ich kon­nte es kaum erwarten und bekam bere­its einen Steifen bei dem Gedanken, dass ich zuse­hen durfte, wie meine Frau gebumst wurde.

Deshalb zögerte ich auch keine Sekunde, als mich Maria auf­forderte, Peter anzu­rufen und ihn per­sön­lich einzu­laden. Seine Stimme klang erfreut, beson­ders nach­dem ich ihm erk­lärte, dass ich wüsste, worum es gin­ge und das ich ein­ver­standen sei.

Das Treffen mit Bull Peter

Endlich war der große Tag gekom­men. Maria hat­te mir befohlen, ihren Anweisun­gen und denen ihres Bulls ohne Widerrede zu fol­gen. Als Peter klin­gelte, ließ ich ihn ein­treten. Er gab mir die Hand, sah mir tief in die Augen und fragte, ob ich wirk­lich damit ein­ver­standen sei, dass er meine Frau fick­en dürfe.

Ich nick­te und Maria, die uns beobachtet hat­te, sprang her­bei und gab Peter einen inni­gen Zun­genkuss. Wir gin­gen ins Wohnz­im­mer und Maria befahl mir, eine Porno-DVD mit ihrem Lieblings- Gang­bang abzus­pie­len. Die bei­den set­zten sich eng nebeneinan­der auf die Couch und befum­melten sich pausen­los. Vom Zuse­hen bekam ich eine Erektion.

Maria bemerk­te es und wurde ärg­er­lich. Sie schick­te mich in die Küche, um den bei­den ein paar Snacks zu servieren. Als ich zurück­kam, ließ ich fast das Tablet fall­en. Meine Frau hat­te Peters Hose geöffnet und blies seinen Schwanz! Der schloss die Augen und grun­zte wohlig. Dabei knetete eine Hand die prallen Tit­ten mein­er Frau und die andere ver­schwand unter ihrem Rock.

Peter & Maria in unserem Ehebett!

Mein Penis war so hart, dass die Eichel aus der Vorhaut schaute. Ich schob den Schwanz zwis­chen Dau­men und Zweigefin­ger sehr langsam auf und ab. Ich wollte schneller wich­sen, aber Peters schar­fer Befehl stoppte mich. Er machte mir klar, dass ich nur zuse­hen dürfe, abspritzen aber ver­boten sei.

Maria und Peter ris­sen sich gierig die Sachen vom Leib bis sie nackt waren. Sie ergriff seinen enor­men Schwen­gel und führte ihn in unser Schlafz­im­mer. Sie wollte mit Peter in unserem Ehe­bett fick­en! Wie an ein­er unsicht­baren Leine fol­gte ich den bei­den. Peter pack­te Maria mit seinen kräfti­gen Hän­den und warf sie aufs Bett.

Meine Frau quiek­te vor Lust und spreizte ihre Beine wie eine Hure. Peter drehte sich zu mir um und befahl mir, Marias Fotze zu leck­en, damit sie schön nass und ein­satzbere­it wäre. Wie es sich für einen guten Cuck­old gehört, kam ich dem Befehl des Bulls nach.

Meine Zunge  glitt in ihre Lustspalte und umspielte auch ihren Kit­zler. Maria stöh­nte auf, pack­te meinen Kopf und drück­te ihn fest an ihre Lustspalte. Ihr Mösen­saft floss in Strö­men. Gierig leck­te ich die Pussy aus. Mir blieb bei den großen Men­gen Liebessaft nichts anderes übrig, als ihn zu schluck­en. Es schmeck­te bess­er als Wein.

Maria wird unfassbar hart abgefickt

Schon nach kurz­er Zeit riss mich Peter von Maria weg. Er kon­nte seine Lust nicht länger zügeln und wollte seinen stahlharten Schwanz endlich in ihrer Möse begraben. Mit nur einem Anlauf steck­te er bis zum Anschlag in ihrer Fotze und begann, sie mit hefti­gen Stößen zu bearbeiten.

Die bei­den beim Sex zu beobacht­en, machte mich ein­er­seits unheim­lich geil, ander­er­seits regte sich doch so etwas wie Eifer­sucht in mir. Meine Frau trug Strapse und Net­zstrümpfe. Bei jedem von Peters Stößen stieß sie spitze Lustschreie aus. Sie schlang ihre Beine um die Hüften ihres Bulls, um ihn noch inten­siv­er zu spüren.

Zusät­zlich feuerte sie ihn mit Dirty Talk­ing an, indem sie ihn bet­telte, sie so kräftig wie möglich zu bum­sen und ihr sein Sper­ma in die Pussy zu spritzen. Es dauerte nicht lange, bis meine Frau von einem Orgas­mus geschüt­telt wurde.

Sie krallte sich mit ihren Fin­gernägeln in Peters Rück­en und ihre Möse begann um Peters Schwanz zu pulsieren. Das war zu viel für den Bull. Er schrie laut auf und pumpte seinen Samen in Marias Lusthöh­le. Danach ließ er sich erschöpft auf sie sinken und benutzte sie als Matratze.

Mein persönlicher Geburstagskuchen: Peters & Maria´s Creampie

Nach ein paar Minuten hat­ten sich die bei­den erholt. Peter stand auf und pack­te mich am Genick. Er presste meinen Kopf zwis­chen Marias Beine und zwang mich, ihre frisch besamte Pussy sauber zu lecken.

Das hat­te ich vorher bei Peter und mein­er eige­nen Fick­sahne auch schon gemacht. Gehor­sam befol­gte ich den Befehl. Als ich fer­tig war, wollte ich aufstehen.

Peter ver­set­zte mir einen Schlag und sagte mir, dass ich erst fer­tig wäre, wenn er es sage. Dazu hielt er mir auf­fordernd seinen mit Liebessäften über­zo­ge­nen Penis hin und forderte mich auf, ihn sauber zu blasen. Was, ich sollte einen Schwanz in den Mund nehmen?? Das hat­te ich noch nie gemacht.

Ich blick­te fle­hend zu mein­er Frau. Die half mir jedoch nicht, son­dern nahm vielmehr eine Reit­peitsche zur Hand, die sie immer für unsere Spielchen unter der Matratze bere­i­thielt und ver­set­zte mir ein paar derbe Schläge auf den Po. Sie zis­chte mir “Du hast es mir ver­sprochen!!!” zu und befahl mir, dem Bull zu gehorchen. Ich öffnete meinen Mund und leck­te Peters Riemen sauber.

Gesäubert, gesquirtet … und Runde 2.

Maria wird beim Creampie säu­bern eh immer unfass­bar geil. Eine Mis­chung aus hohn und geil­heit huschte über ihr Gesicht! Der Anblick, wie ich Peters Gemächt säu­berte ließ ihre Hand zwis­chen die Beine wan­dern und heftig mas­tur­bieren. Sie squirtete beim Kom­men. Peter reagierte im Affekt! Er pack­te meine Haare und schob mich mit einem Ruck zur spritzen­den Pussy. Ich wusste was ich zu tun habe und öffnete den Mund. Es war mir unmöglich den kom­plet­ten geilen Fotzen­squirt aufzunehmen.

Mein Schwanz war stein­hart. Da ich Geburt­stag hat­te, durfte ich im Bei­sein von Peter heute direkt Maria´s flutschige Pussy fick­en und ich fick­te meine Frau bru­tal und spritzte lei­der sehr schnell ab. Peter genoss den Fick sein­er geilen Stute und das nochma­lige Reinigungsritual.

Sein gewaltiger Schwanz dabei wieder hart und der Sex mit Maria ging in die zweite Runde. Dies­mal nahm er sich meine Frau von hin­ten vor. Er fick­te sie abwech­sel­nd in Fotze und Arsch. Maria taumelte von einem Orgas­mus zum nächsten.

Auch bei Peter dauerte es nicht lange, bis er erneut abspritzte. Es war Das ging so die ganze Nacht weit­er. Peter und Maria bum­sten bis zur völ­li­gen Erschöp­fung. Damit ich nicht heim­lich wich­sen kon­nte, fes­sel­ten sie mich mit Hand­schellen an einen Stuhl.

Erst am Mor­gen befre­ite mich meine Frau, nur damit ich den bei­den Früh­stück ans Bett brin­gen kon­nte. Nach einem let­zten Fick zog sich Peter an und ging. Als er weg war, wün­schte mir meine Frau alles Gute zum Geburtstag.

Sie hat­te mir das schön­ste Geschenk meines Lebens gemacht. Schon jet­zt freute ich mich darauf, wenn Peter wieder kam.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here