Von zwei Franzosen auf einer Jacht fremdgefickt

Hal­lo lieber Leser, ich freue mich, dass Du meine wahre Cuck­old Sto­ry gefun­den hast. Mein Name ist Bian­ca. Ich bin 38 Jahre jung und schon 14 Jahre glück­lich mit meinem Ehe­mann Thomas ver­heiratet. Mein Ehe­mann ent­deck­te seine Nei­gung zum Fremd­fick­en schon sehr früh.

Dementsprechend kann ich auf ein wun­der­bares und sexre­ich­es Leben mit vie­len Män­nern zurück­blick­en. Schon mit 17 Jahren hat­te ich bere­its mein erstes Mal Sex mit einem BBC-Bull und kurz darauf sog­ar einen Dreier mit ihm und seinem Kumpel.

Mein Ehe­mann ist ein Zwis­chend­ing zwis­chen Cuck­old und Wife­shar­er. Er liebt es nicht nur, mich beim Sex mit frem­den Män­nern zuzuse­hen, son­dern er bit­tet mich regel­recht darum! Oft­mals ini­ti­iert und provoziert er es, neue Män­ner für mich zu finden. 😉

Mein lieb­ster Urlaub­sort ist For­mentera. Es gibt dort unzäh­lige, traumhafte Strände, wun­der­schöne Bucht­en, kristal­lk­lares Wass­er und unberührte Natur.

In dieser Cuck­old-Geschichte möchte ich Dir von unserem unvergesslichen Trau­murlaub auf ein­er Jacht im Mit­telmeer bericht­en. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du einen kleinen Kom­men­tar unter mein­er Sto­ry hin­ter­lassen würdest.

Formentera Sexurlaub
Die wun­der­schöne Insel For­mentera ist für Sex­urlaub inter­na­tion­al sehr beliebt. So auch in unser­er wahren Wife­shar­ing Story.

Mein entspanntes Sonnenbad am Hotelstrand

Die Balearischen Inseln sind dafür bekan­nt, dass es dort recht lock­er und friv­ol zuge­ht. Es ist am Strand egal, ob man nackt ist oder nicht. 

In der Lagune unseres Hotels an der Nord­spitze der Insel For­mentera lagen unzäh­lige kleine und große Segel­boote vor Anker. Manche Jacht­en sind ziem­lich groß.

Ich lag mit meinem Mann am Strand, hat­te nur einen knap­pen Tan­ga an und genoss die war­men Strahlen der Sonne. Mein Blick glitt über den weißen Sand und das azur­blaue Wass­er. Es war ein traumhafter Urlaub…

Cuckold Wifeharing - Geschichte am Strand von Formentera
Unsere Cuck­old Wife­har­ing-Geschichte am Strand von Formentera.

Ich sah zwei Män­ner zum Ufer schwim­men. Als sie aus dem Wass­er kamen, musste ich etwas genauer hin­schauen. Sie waren dunkel­haarig, ath­letisch und recht hüb­sch. Aus­ge­lassen und fröh­lich gin­gen sie direkt neben uns vorbei. 

Ich hörte, wie sie miteinan­der leise sprachen und schnappte die Worte “Belle Femme” auf. Da ich ein Franzö­sisch gel­ernt habe, ver­stand ich, dass sie mich mit “schöne Frau” meinten. 😉

Ich set­zte mich wieder unter unseren Son­nen­schirm zu meinem Ehe­mann. Ich bin recht hell­häutig und wollte einen Son­nen­brand ver­mei­den. Die Män­ner ließen sich ca. 10 Meter von uns nieder. Ich merk­te, dass sie mich beobachteten und über mich redeten. 

Um mir nichts anmerken zu lassen, set­zte ich meine Son­nen­brille auf, verdeck­te etwas meine nack­ten Brüste und drehte mich auf die Seite. Ich bemerk­te nicht, dass dabei mein Tan­ga etwas zu sehr zur Seite rutschte und somit etwas Muschi­haar und ein biss­chen von mein­er Vul­va zu sehen war.

Ich ver­mutete mit geschlosse­nen Augen, dass die bei­den andauernd zu mir rüber­schaut­en und nick­te den­noch entspan­nt etwas ein.

Wiedersehen mit den beiden französische Hengsten

Am näch­sten Tag gin­gen wir wieder zur gle­ichen Stelle an den Strand. Mein Mann hat­te mich überre­det, heute mal kom­plett nackt zum Meer zu gehen. Er liebte es, wenn fremde Män­ner nach mir schauten. 😉

Doch dieses Mal waren die bei­den Män­ner des Vortages vorher schon dort. Ich hat­te meine Muschi­haare am Mor­gen aus Spaß für meinen Schatz wie ein Herz rasiert. Jet­zt war mir die Sit­u­a­tion total pein­lich und ich wäre am lieb­sten in den Boden versunken. 

Formentera: Die Bucht von Cala Saona als gern genutztes Ziel für Gangbangs, Sexpartys, Cuckolding, Hotwifing und Wifesharing-Partys
For­mentera: Die Bucht von Cala Saona als gern genutztes Ziel für Gang­bangs, Sex­par­tys, Cuck­old­ing, Hotwif­ing und Wifesharing-Partys

Also gab ich meinem Schatz einen Kuss, ging sofort schnell ins Wass­er und schwamm weit raus. Obwohl ich sehr gut schwim­men kann, wurde ich plöt­zlich von einem der Män­ner über­holt. Er ent­geg­nete mir: “Bon­jour Madame!”.

Ich antwortete höflich “Bon­jour” und ver­suchte etwas franzö­sisch mit ihm zu plaud­ern. Lei­der war meine Sprache nicht so gut. Englisch war allerd­ings für uns bei­de ok. Er fragte mich: “You are Swedish or Nor­wegisch?” Ich ent­geg­nete: “No, I’m from Germany.”

Er zeigte auf ein 8 Meter langes Segel­boot, eine Hire Yacht und sagte, dass er mit einem Fre­und hergekom­men ist. Ich wollte ihn biss­chen ärg­ern und schwamm dor­thin. “Ich bin schneller als Du”, rief ich auf Englisch. Er grin­ste… Na los, wer zuerst die Anker­kette anfasst, hat gewon­nen!” Ich kraulte und pad­delte so schnell ich kon­nte… Aber, men­no — ich wurde trotz­dem überholt!

Ich hing fix und fer­tig und außer Puste an der Kette. Als ich tief ein- und ausat­mete, grin­ste er frech. Er war schein­bar begeis­tert, wie sich meine Brüste im Wass­er bewegten. “Du kannst sehr gut schwim­men”, sagte er, “aber ich bin Ret­tungss­chwim­mer, trotz­dem Bravo!”.

Der Beginn unserer Cuckold Story: Die verlockende Einladung auf eine Segelyacht 

Er wollte mir das Boot zeigen. Ich lehnte dank­end ab: “Nicht heute”. “Mor­gen dann?”, fragte er. “Vielle­icht”, sagte ich. “Kannst Du wirk­lich zurückschwim­men?”, fragte er und fügte hinzu. “Oder muss ich Dich ret­ten?” “Nein, ich schaffe es — aber falls nicht, kannst Du mich immer noch retten.”

Ein unverfänglicher Flirt als Anfang unseres Hotwifing- Abenteuers.
Ein unver­fänglich­er Flirt als Anfang unseres Hotwif­ing- Abenteuers.

Er lachte und meinte: “Ich hoffe, du schaffst es nicht!” Frech­er Hund, dachte ich. Ich hat­te die Strecke zurück zum Stand ganz schön unter­schätzt und war sehr froh, wieder fes­ten Boden unter den Füßen zu spüren!

Atem­los keuchte ich am Ufer “Danke” zu dem Frem­den. Der Ret­tungss­chwim­mer bestand darauf, dass ich etwas Küh­les trinken sollte. Ich sagte ihm, dass ich mich erst ein­mal unter meinen Son­nen­schirm set­zen müsse.

Bei­de Män­ner kamen mit ihrer Kühlbox zu uns. Wir macht­en uns bekan­nt. Der erste Mann hieß André und der zweite Jérôme. Das Getränk war etwas Weißwein. 😉 Wir kamen angenehm ins Gespräch. 

André fragte uns, ob wir Lust hät­ten, zwei, drei Tage mit den bei­den mitzusegeln. Mein Mann war sofort Feuer und Flamme! Wir verabre­de­ten uns am näch­sten Tag um 11 Uhr am Hafen.

Beim Aben­dessen beichtete ich meinem Ehe­mann Thomas, dass mir die bei­den Jungs nicht mehr aus dem Kopf gehen und ich mich gerne auf dem Boot von ihnen fick­en lassen möchte. Meine Worte turn­ten ihn tierisch an. 

Er aß sehr hastig seinen Teller leer, drängte mich rasch aufzuessen und ins Hotelz­im­mer zu gehen! Dort riss mir mein Mann ohne Worte meine leicht­en Klei­der vom Leib, um mich anschließend auf dem Hotel­bett schön hart durchzu­fick­en und meine not­geile Muschi reich­lich zu besamen.

Unser unvergesslicher Wifesharing- Segeltörn!

Am näch­sten Tag waren André, Jérôme, mein Mann und ich pünk­tlich um 11 Uhr am Hafen. Wir wur­den voller Freude begrüßt. Mein Mann bat mich, kurz zu warten. Er gab mir einen inni­gen Kuss und ging allein mit den Jungs zur Gang­way ihres Bootes. 

Aus dem Augen­winkel sah ich, dass er etwas erk­lärte und die Män­ner dann sehr aufgeregt waren. Sie tuschel­ten, lacht­en dreck­ig, sahen zu mir rüber und klatscht­en sich lachend ab… Ich war irgend­wie völ­lig ver­legen und erfreut zugleich.

Gruppensex auf einer Jacht mit Ehefrau
Grup­pen­sex auf ein­er Jacht mit Ehefrau

Schließlich kam mein Man schon fast über­mütig zu mir zurück: “Du Bian­ca, die Jungs wollen Dich haben!!! Sie sind schon richtig vers­essen auf deine geile Idee!!!”. Er redete weit­er: “Aber sie wis­sen, dass ich beim Fremd­fick­en zuschauen werde und ich dich auch besamen muss.” 

Wow, das ging schnell! Mein Herz klopfte und meine Pussy wurde klatschnass. Wir holten schnell unsere Sachen vom Hotel. Man braucht nicht viel an Board… Neben Bade­sachen und Handtüch­ern pack­ten wir aber auch warme Sache für nachts ein. Die Män­ner hat­ten für unver­hofftes Schlechtwet­ter alles dabei und auch genü­gend Schwimmwest­en an Board. Wir sagten noch schnell an der Hotel­rezep­tion Bescheid und gin­gen schnellen Schrittes zum Hafen zurück.

Wir wur­den von den bei­den Fran­zosen an Board begrüßt, als seien wir schon ewig beste Fre­unde. Sofort fühlte ich mich wohl in der Runde. Die Män­ner kamen gut miteinan­der aus. Sie behan­del­ten mich als ihre Beute sehr gut und zuvorkommend.

Die Fran­zosen fan­den mich hüb­sch und sehr fick­bar! 😉 Es stellte sich später her­aus, dass sie am vorheri­gen Abend auch schon darüber fan­tasiert hat­ten und Jérôme sog­ar bei dem Gedanken an mich masturbierte! 

Ich war die geile Fickbeute der Franzosen

Nach dem Able­gen manövri­erten die hüb­schen Fran­zosen ihre Jacht geschickt aus dem Hafen und fuhren ein Stück auf das offene Meer. Dort gin­gen sie erst ein­mal vor Anker. Sie boten uns gekühlte Getränke an und flirteten mit mir recht unge­hemmt und ausgelassen.

Bangboat - Gruppensex zu Viertauf einem Boot
Bang­boat — Grup­pen­sex zu Viert auf einem Boot

Als ich mein Glas Wein aus­getrunk­en hat­te, zwinkerte mir mein lieber Ehe­mann zu. Ich ver­stand ihn ohne Worte und wir gin­gen hin­unter in der Kabine, um unsere Sachen abzule­gen. Auf der Treppe wink­te Thomas den Män­nern beim Hin­ab­steigen ein­ladend zu.

Ich kramte ein paar Kos­metik­sachen aus meine Tasche aus, zog mein Tan­ga aus und wollte mich etwas frisch machen. Aber da standen die Fran­zosen ja schon neugierig in der Tür, um uns die Kajüte zu zeigen.

Mein Mann warf mich lachend auf das große Bett, und legte mich übers Knie. Er klatschte mir auf den Po und rief auf Englisch: “Böse Mäd­chen müssen bestraft wer­den!”. Ich quiek­te etwas auf und machte den Spaß mit. Blitzschnell hat­te er mich auf dem Rück­en gelegt und meine Beine gespreizt. Es herrschte kurz Toten­stille, denn bei­de Män­ner star­rten wort­los auf meine süße, nack­te Muschi! 😉

Mein Mann begann, meinen Kit­zler zu reiben, zu fin­gern und mich geil zu leck­en. Aber ich war eh schon den ganzen Vor­mit­tag völ­lig nass. Er wusste genau, wie er mich liebkosen musste, dass mir ein genussvolles Stöh­nen rausrutschte… 

Ein sehr geiler Begrüßungsfick in der Kajüte

Bei­de Franzmän­ner erregte der ver­lock­ende Anblick. Sie zogen wort­los ihre Hosen aus. Jérôme hat­te bere­its einen steifen Penis. Mein Mann machte ihm Platz und spreizte meine Beine weit für ihn. Er drang schnell in mich ein und fing an, meine Brüste zu massieren bis die Brust­warzen steif waren. 

Hotwife Bianca wird auf Segelboot fremdgefickt und fremdbesamt
Hotwife Bian­ca wird auf Segel­boot fremdgefickt und fremdbesamt

Der fremde Mann küsste mich zärtlich und fordernd zugle­ich. Er stieß einige Male vor­sichtig zu und begann an, mich immer schneller, sehr tief und hart zu ficken! 

Mein Cuck­old- Ehe­mann beobachtete genau, wie er seinen gewalti­gen Pim­mel fast rein stieß und dann wieder (von meinem geilen Liebessaft) glänzend raus­zog! Ich säuselte genussvoll mit geschlosse­nen Augen.

Doch dann rammte er ohne Vor­war­nung seinen gesamten Cock sehr hart bis zum Anschlag rein! Ich stöh­nte laut auf und krallte mich in seinen Rück­en! Er fick­te mich um meinen Ver­stand und begann, seine kreiste Hüften kreisen zu lassen! Ich hielt dage­gen und genoss seinen geilen, dick­en Fickschwanz! Mir wurde am ganzen Kör­p­er ganz heiß! Ich hat­te gese­hen, dass er ganz große Eier hat­te und wollte, dass er sie tief in mir entleeren würde! 

Nach ein­er Weile kamen meine Wellen der Wonne! Ich hörte mich stöh­nen. Der Mann merk­te dies und fick­te mich etwas langsamer, aber ganz kräftig und tief! Ich kam sehr heftig zum Orgasmus…

Ich wurde immer weit­er gefickt! Er pack­te mich unter meine Poback­en, zog mich fest ran und gab nochmals richtig Gas!!! Dann spritzte er in meine Vagi­na ab. Mein Mann kon­nte genau sehen, wie das weiße Fremdsper­ma in mich hineingepumpt und durch die harten Fick­stöße wieder geil her­aus­ge­presst wurde. Ich genoss meine Fremdbe­samung stöh­nend und wusste genau, wie sehr mein Ehe­mann genau diesen Moment liebte!

Zum Kennenlernen gleich doppelt fremd besamt!

Creampie Pussy ein­er Cuck­old- Ehe­frau beim Vierersex

Kaum war Jérôme mit dem Sex mit mir fer­tig, über­nahm André schon seinen Platz. Ich glaubte kaum, was ich sah: Er nahm etwas Creampie von mein­er Muschi und rieb seinen Fickschwanz mit dem Sper­ma von Jérôme ein. Mich machte diese völ­lig ver­saute Geste unglaublich heiß! 

André legte ein Kissen unter meinen Po, um meine fremdbe­samte Sper­ma­muschi gut sicht­bar und leichter fick­bar zu machen. Er fasste mich um die Hüften und fick­te mich eben­falls so richtig schön tief, aus­dauernd und sehr hart! 

Jérôme wollte, dass ich seinen geilen Schwanz sauber­lecke. Er schmeck­te wun­der­bar nach unserem gemein­samen Liebescock­tail! Ich saugte, leck­te, wich­ste und blies den Schwanz fast schon etwas zu gierig… 

Mein Cuck­old- Ehe­mann war eben­falls begeis­tert. Er saß auf einem beque­men Stoff­ses­sel, wich­ste seinen steifen Schwanz und schaute stark erregt zu.

Gangbang Sex auf einer Jacht
Gang­bang — Sex auf ein­er Jacht

Der zweite Kerl fick­te mich so hart und so unsag­bar lei­den­schaftlich, wie er nur kon­nte. Ich kam zu meinem zweit­en, unglaublich inten­siv­en Orgas­mus und genoss das geile Sper­ma laut stöh­nend in meinem Mund.

Auch André kon­nte irgend­wann nicht mehr anders! Er umk­lam­merte meine weit gespreizten Schenkel, fick­te mich in einem schon fast ani­malis­chem Tem­po! Schlussendlich spritzte auch er seine frische Ladung Fick­sahne direkt in meine flutschige und bere­its vorbe­samte Duftmuschi. 

Nach diesem tollen Ken­nen­lern-Fick ließen wir drei uns auf das Bett fall­en. Ich genoss es, mit so triefend nass­er Muschi zwis­chen den bei­den Fran­zosen zu liegen. Sie küssten mich innig und stre­ichel­ten mich zärtlich. Es duftete traumhaft nach Sperma. 

Die Jungs gaben mir zu ver­ste­hen, dass ihre Vorstel­lung weit übertrof­fen wur­den. Auch mein Ehe­mann schaute zufrieden aus. Zwar hat­te er mich (lei­der) nicht gefickt, aber ich fand es sehr geschickt von ihm, den Fran­zosen den Vor­tritt zu geben. 

Ehefrau bläst fremden Penis und schluckt Sperma
Ehe­frau bläst frem­den Penis und schluckt Sperma

Entspannte, versaute und sehr sexreiche Tage mitten auf dem Ozean

Wir set­zten die Segel und nah­men Kurs auf Ibiza. Es war angenehm warm und somit durfte ich max­i­mal ein Män­ner­hemd von Jérôme und meinen Stro­hhut tra­gen. Mir wurde ganze Fahrt über ver­boten, meinen Tan­ga oder Slip anzuziehen. 

Ich durfte sog­ar auch mal steuern. Jérôme stand gerne ganz dich neben mir und hat­te ständig eine Hand auf meine Poback­en und manch­mal auch zwis­chen meinen Beinen.

Wifesharing-Ehefrau bei der Fremdbesamung auf dem Wasser
Wife­shar­ing-Ehe­frau bei der Fremdbe­samung auf dem Wasser

Wir waren tat­säch­lich 3 Tage unter­wegs. Die Kom­bi­na­tion der drei Män­nern und ihre dick­en Cocks waren abso­lut per­fekt für mich. Sie waren ein tolles Dreier-Team!

Meine Pussy stand den dreien qua­si Tag und Nacht zur Ver­fü­gung. Sie wurde schon mor­gens vor dem Früh­stück, bis spät abends vor dem Schlafen gehen und sog­ar zweimal nachts schön zum Orgas­mus gefickt! 😉

Mein Mann Thomas war jedes Mal sehr erregt, wenn er sah, wie mich die Fran­zosen fick­ten. Er liebte es, bei mein­er Fremdbe­samung mitzumachen!

Ich spielte, leck­te und wich­ste ständig an den drei Schwänzen und wurde selb­st die ganze Zeit zärtlich gestre­ichelt und geküsst. Es war ein Traum! 

Mein ständig klitschnass­es Liebesloch duftete auf­grund mein­er Geil­heit und den ständi­gen Besamungen ein­fach fan­tastisch. Der geile Muschiduft machte aber auch die Jungs richtig geil. Andauernd stre­ichelte, leck­te, kraulte oder fin­gerte ein­er von ihnen an ihr herum. 

Irgend­wie fand Jérôme meine hell­haarige Muschi mit meinem rosa Kit­zler beson­ders aufre­gend. Er leck­te mich einige Male zum Orgasmus. 

Als es sehr heiß war, macht­en die Män­ner sich ein Spaß daraus, mich auch oben an Deck zu fick­en. Manch­mal kon­nten Leute von anderen Booten das gut mit einem Fer­n­glas beobacht­en und mein lautes Stöh­nen hören.

Wir wur­den sog­ar ein­mal von der Wasser­polizei gestoppt und kon­trol­liert! Ich ver­suchte panisch, meinen Tan­ga zu find­en und war immer noch nur mit dem Män­ner­hemd bek­lei­det! “Soso… drei Män­ner und eine Frau”, sagte ein Polizist auf Englisch, “eine gute Kom­bi­na­tion!” Er grin­ste. “Viel Spaß noch und gute Reise!”

Geile Doppelpenetration in Arsch und Fotze
Geile Dop­pelpen­e­tra­tion in Arsch und Fotze

Emotionaler Abschied nach einem Sex-Traumurlaub

Unser Abschied war sehr emo­tion­al! Ich war wirk­lich sehr trau­rig, als unser Segeltörn zu Ende ging. Die bei­den Fran­zosen waren mir in den drei Tagen unglaublich ans Herz gewachsen.

Bei unserem gemein­samen Abschieds­fick kam ich zweimal zum Orgas­mus und alle Drei spritzten noch mal kom­plett in mich hinein. Anschließend fuhren wir wieder in den Hafen ein und ver­ab­schiede­ten uns. Lei­der sahen wir die bei­den danach nie wieder.

Nach einem kleinen Mit­tagessen und ein­er Dusche hat­te ich dann über 12 Stun­den geschlafen! Mein Ehe­mann weck­te mich, um mich kurz durchzu­fick­en. Beim Sex dachte ich an André und Jérôme. Dann schlief ich lächel­nd im Arm meines Mannes weiter.

Am Mor­gen danach war meine Stim­mung etwas gedrückt. Wir rede­ten über all unsere Ein­drücke. Wir lacht­en, als sich stolz sagte “Ein biss­chen franzö­sisch habe ich auch gel­ernt”. Damit meinte ich nicht nur die franzö­sis­che Stellung. 😉

Alles in allem war es ein unvergesslich­er Urlaub! Thomas und ich reden gerne über unseren gemein­samen Erin­nerun­gen. Ich hoffe, dass ich die bei­den eines Tages durch einen Zufall mal wieder sehe…

Ich hoffe, dass Euch unsere wahre Cuck­old Sto­ry gefall­en hat. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

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